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Start des neuen KfW-Programms „Erneuerbare Energien – Speicher“ zum 01.05.2013


Deutsch: Logo des Bundesministerium für Umwelt

Deutsch: Logo des Bundesministerium für Umwelt (Photo credit: Wikipedia)

Die KfW startet zum 01.05.2013 ein neues Förderprogramm, das die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen durch zinsgünstige Darlehen der KfW und durch Tilgungszuschüsse, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziert werden, unterstützt.

Mit diesem Programm soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen unterstützt werden, um zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaikanlagen in das Stromnetz beizutragen.

Zu den förderfähigen Investitionen gehören einerseits die Neuerrichtung einer Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem stationären Batteriespeichersystem und andererseits die Nachrüstung eines stationären Batteriespeichersystems, das nachträglich zu einer nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage installiert wird.

Das Programm “Erneuerbare Energien – Speicher” wendet sich an in- und ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden, Unternehmen, an denen Kommunen, Kirchen, karitative Organisationen beteiligt sind, freiberuflich Tätige, Landwirte und natürliche Personen und gemeinnützige Antragsteller, die den mit einer Photovoltaikanlage erzeugten Strom oder einen Teil davon einspeisen.

Eckpunkte des Programms:

  • Für Privatperson, Freiberufler, Landwirt, gemeinnützige Organisation oder privatwirtschaftliche Unternehmen und Unternehmen mit kommunaler, kirchlicher oder karitativer Beteiligung
  • Die KfW fördert die Neuerrichtung einer Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem stationären Batteriespeichersystem bzw. die Nachrüstung von Anlagen mit einem Batteriespeichersystem, die nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen wurden
  • 100 % der Nettoinvestitionkosten werden finanziert
  • Kombination aus zinsgünstigem Darlehen der KfW und Tilgungszuschuss vom BMU
  • Tilgungszuschuss: 30 % der förderfähigen Kosten des Batteriespeichersystems
  • Antragstellung über Hausbank

Quellen: KfW, BMU

Förderbank Bayern

Leasingförderung der LfA – Erstattung von 2,2 Prozent der Leasingraten


LfA Königinstraße 17

LfA Königinstraße 17 (Photo credit: Wikipedia)

Kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler in Bayern können jetzt eine besonders günstige Finanzierung in Anspruch nehmen, wenn sie betriebliche Neuanschaffungen über Leasing finanzieren. Das haben die GRENKE BANK AG und die LfA Förderbank Bayern in München vereinbart. Im Rahmen der Kooperation vergibt die LfA ein Globaldarlehen über 25 Millionen Euro an die GRENKE Bank. Diese setzt die Fördermittel als sogenannte Fördergutscheine ein und erstattet den Unternehmen einen Teil der Leasingraten.

Die Abwicklung ist einfach: Der Kunde erhält den Fördergutschein direkt bei der GRENKE Bank unter www.grenkebank.de/foerdergutschein-bayern. Er füllt diesen aus und reicht ihn dann zusammen mit dem Leasingantrag bei einer der GRENKELEASING Niederlassungen in Bayern ein oder wendet sich an einen GRENKE Vertragshändler. Förderberechtigt sind:
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Freiberufler mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Mio. Euro mit Sitz in Bayern.
  • Es werden Leasing-Verträge mit einer Laufzeit von mindestens 24 und höchstens 72 Monaten gefördert.

Für die Verträge werden 2,2 Prozent der Summe aller Leasingraten sofort zurückerstattet. Die LfA stellt zunächst 25 Mio. Euro bereit. Die Aktion läuft bis zum 30.06.2014.

„Der Vorteil aus unseren günstigen Refinanzierungsmitteln wird – wie bei all unseren Globaldarlehen – an die Endkunden weitergegeben und trägt damit zu günstigen Leasingkonditionen für kleine und mittlere Unternehmen bei“, sagte Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern.

„Wir sind ein breit diversifizierter Anbieter für die Finanzierungserfordernisse – insbesondere von Kleinunternehmen und Freiberuflern. Deshalb freuen wir uns, dass durch die vereinbarte Kooperation nunmehr auch im Rahmen von Leasingverträgen Zugang zu Fördermitteln der LfA in Bayern besteht“, erläuterte Jörg Eicker, Vorstand der GRENKE BANK AG.

Das Steinbeis Beratungszentrum berichtete in der Vergangenheit über die Nachteile einer Leasingfinanzierung gegenüber einer mit Fördermitteln. Die hier vorgelegte Lösung macht einen Teil dieser Nachteile wieder wett und ist eine attraktive Ergänzung zum Förderangebot der LfA.

Hier finden Sie den Fördergutschein und die genaue Beschreibung des Ablaufes. Viel Erfolg!

Quelle: LfA

Zinswende: KfW erhöht Konditionen in gewerblichen Programmen


Zinserhöhung in einigen KfW-/ERP-Förderprogrammen der KfW Bankengruppe.

Bereits am 30.11.2012 berichtete Fördermittel aktuell über die erste Anpassung der Konditionen für gewerbliche Programme. Die Hintergründe dieser Anpassung dürften in höheren Refinanzierungskosten und möglicherweise auch in der Abschöpfung der KfW-Gewinne durch die Bundesregierung liegen.

Ab dem 07.02.2013 gelten neue Zinskonditionen in folgenden Programmen:

Kreditfinanzierung für Gründer und Mittelstand

  • ERP-Gründerkredit – StartGeld (67)
  • ERP-Gründerkredit – Universell (68)
  • KfW-Unternehmerkredit – reine Fremdkapitalfinanzierung (37, 47)
  • ERP-Regionalförderprogramm (62, 72)

Mezzanines Kapital

  • KfW-Unternehmerkredit KMU-Fenster – Fremdkapitaltranche (48)

Finanzierung von Umweltinvestitionen

  • BMU-Umweltinnovationsprogramm (230)
  • KfW-Umweltprogramm (240, 241)
  • KfW-Energieeffizienzprogramm (242, 243, 244)
  • KfW-Programm Erneuerbare Energien (270, 271, 272, 274, 281, 282)

Trotz der aktuellen Zinserhöhung können sich immer noch viele Unternehmen mit Signalzinsen ab 1 % p.a. finanzieren. Unterstützung bei allen Fragen erhalten Sie beim Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung.

Quelle: KfW

ifo institut

ifo-institut: Kredithürde sinkt erneut


Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Januar erneut um 0,8 Prozentpunkte gefallen. Weiterhin berichten nur 20,3% der befragten Unternehmen von Problemen bei der Kreditvergabe von Banken. Auch zu Jahresbeginn sieht sich die deutsche Wirtschaft sehr günstigen Finanzierungsbedingungen gegenüber.
Im Verarbeitenden Gewerbe sank die Kredithürde mit 0,4 Prozentpunkten moderat. Auch bei den großen und mittleren Firmen sank der Prozentsatz kreditrestringierter Firmen etwas. Jeweils 17,2% und 17,9% gaben an Probleme bei der Kreditvergabe zu haben. Nur bei den kleineren Firmen stieg der Anteil von 20,1% auf 21,3%.
Im Bauhauptgewerbe sank die Kredithürde deutlich um 1,5 Prozentpunkte und liegt nun bei 26,6%.
Erstmals seit Juni 2012 fiel der Index im Handel wieder unter die 20%-Marke. 19,5% der befragten Handelsfirmen berichteten von einem restriktiven Zugang zu Bankkrediten.
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Quelle: ifo Konjunkturtest

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KfW senkt erneut Konditionen – Signalzinsen jetzt in weiteren Programmen ab 1 % p.a.


Aufgrund der aktuellen Entwicklung am Kapitalmarkt senkt die KfW die Zinssätze in den meisten Förderprogrammen ab dem 18.05.2012. Das aktuelle Konditionentableau für alle gewerblichen Programme erhalten Sie unter dem folgenden Link: (http://www.kfw.de/konditionen).

Die KfW bietet bereits in einigen ihrer Förderprogramme Endkreditnehmer-Zinssätze von 1,00 % p.a (Sollzins) an. Nachfolgend jetzt die weiteren Programmvarianten die mit 1,00 % p.a. (Sollzins) am Markt platziert wurden:

Ab dem 18.05.2012 gelten neue Zinskonditionen in folgenden Programmen:

Kreditfinanzierung für Gründer und Mittelstand

  • ERP-Gründerkredit – StartGeld (67)
  • ERP-Gründerkredit – Universell (68)
  • KfW-Unternehmerkredit – reine Fremdkapitalfinanzierung (37, 47)
  • ERP-Regionalförderprogramm (62, 72)
  • ERP-Innovationsprogramm – reine Fremdkapitalfinanzierung (184, 185, 194, 195)

Nachrangkapital für Gründer und Mittelstand

  • ERP-Kapital für Gründung (58)

Mezzanines Kapital

  • KfW-Unternehmerkredit KMU-Fenster – Fremdkapitaltranche (48), Nachrangtranche (49)
  • ERP-Innovationsprogramm – Fremdkapitaltranche (180, 182, 190, 192), Nachrangtranche (181, 183, 191, 193)

Finanzierung von Umweltinvestitionen

  • BMU-Umweltinnovationsprogramm (230)
  • KfW-Umweltprogramm (240, 241)
  • KfW-Energieeffizienzprogramm (242, 243, 244)
  • KfW-Programm Erneuerbare Energien (270, 271, 272, 274, 281, 282)

Für Ihre Fragen steht Ihnen das Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung gerne zur Verfügung.

Quelle: KfW

Westarkade_Frankfurt

KfW-Zinssenkung – Endkreditnehmer-Zinssätze ab 1,00 % p.a. (Sollzins)


Westarkade in Frankfurt am Main, Germany Deuts...

Westarkade in Frankfurt am Main, Germany Deutsch: Westarkade der KfW Bankengruppe in Frankfurt am Main (Photo credit: Wikipedia)

Aufgrund der aktuellen Entwicklung am Kapitalmarkt senkt die KfW die Zinssätze in den meisten Förderprogrammen ab dem 20.04.2012. Die aktuelle Zinskonditionenübersicht steht Ihnen im Internet (http://www.kfw.de/konditionen).

Um die Energiewende weiter zu forcieren, platziert die KfW weitere Programmvarianten mit 1,00 % p.a. (Sollzins) am Markt:

  • Im Programm Sozial Investieren – Energetische Gebäudesanierung (Programmnummer 157) offerieren wir ab dem 20.04.2012 in der 20-jährigen Laufzeitvariante einen Zinssatz von 1,00 % p.a. (Sollzins) (Preisklasse A).
  • Im KfW-Energieeffizienzprogramm (Programmnummer 242) wird ab dem 20.04.2012 für große Unternehmen in der 5-jährigen Laufzeitvariante ein Zinssatz von 1,00 % p.a.(Sollzins) (Preisklasse A) angeboten.
  • Für kleine Unternehmen bietet die KfW auch in der Laufzeit von 10 Jahren (Preisklasse A) einen Zinssatz von 1,00 % p.a. (Sollzins) an.

Darüber hinaus bietet die KfW auch in weiteren Programmvarianten Zinssätze von 1,00 % p.a. (Sollzins) an. Diese sind:

  • Das ERP-Innovationsprogramm Teil I/II (Programmnummer 194,195) – Fremdkapitalfinanzierungen für kleine Unternehmen in den neuen Ländern und Berlin (Preisklasse A)
  • das KfW-Umweltprogramm (241) – 5-jährige Laufzeitvariante für kleine Unternehmen in den neuen Ländern und Berlin (Preisklasse A).

Die KfW bietet bereits in einigen ihrer Förderprogramme Endkreditnehmer-Zinssätze von 1,00 % p.a (Sollzins) an. Hierzu gehören:

  • die 10-jährige Laufzeitvariante des Programms Altersgerecht Umbauen (Programmnummer 159)
  • sowie die 10-jährige Laufzeitvariante des Programms Energieeffizient Sanieren (Programmnummer 151, 152)
  • sowie die 5-jährige Laufzeitvariante des KfW-Energieeffizienzprogramms (Programmnummer 243, 244) für kleine und mittlere Unternehmen (Preisklasse A).

Quelle: KfW

Das 2-Tranchen-Modell des ERP-Innovationsprogramms

KfW senkt erneut Zinsen im ERP-Innovationsprogramm


Die Zinsen im ERP-Innovationsprogramm werden ab dem 01.02.2012 erneut gesenkt. Die Zinskonditionen fallen damit auf ein historisches niedriges Niveau. Innovative Unternehmen erhalten jetzt eine reine Fremdkapitalfinanzierung schon ab 1,35 % in den neuen Ländern und ab 1,6 % in den alten Bundesländern (vgl. nachfolgende Tabelle).

Das ERP-Innovationsprogramm stellt besonders günstige Mittel für die langfristige Finanzierung von Innovationsvorhaben zur Verfügung. In der Regel läuft dieses Programm 10 Jahre zu festen Konditionen. Darüber hinaus gibt es eine Variante mit einem Nachrangdarlehen. Nachrangdarlehen werden unbesichert vergeben, sie gelten als wirtschaftlich als Eigenkapital und verbessern dadurch das Rating. Nachfolgend die Finanzierungsstruktur im ERP-Innovationsprogramm:

Das 2-Tranchen-Modell des ERP-Innovationsprogramms

Die Vorteile des ERP-Innovationsprogramm auf einen Blick:

  • Zinsgünstige Finanzierung mit ERP-Mitteln
  • Sichere Kalkulation: Grundlage durch festen Zinssatz für 10 Jahre
  • Bis zu 100 % Finanzierung in der FuE-Phase
  • Tilgungsfreie Anlaufzeiten von 2 bzw. 7 Jahren
  • Das durchleitende Kreditinstitut wird von der Haftung für die Nachrangtranche freigestellt
  • Sie stellen für die Nachrangtranche keine Sicherheiten
  • Eigenkapitalähnliche Funktion durch Nachrangtranche

Wirkungsvolle Unterstützung bei der Erstellung der Konzepte und der Durchsetzung bei Haus- und Förderbank erhalten Sie durch das Steinbeis Beratungszentrum.

Quellen: KFW, Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung

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