Tag Archives: Umwelt
Green Economy Konferenz 2014

350 Mio. € für die „Green Economy“


Die Forschungsagenda „Green Economy“ soll Wissenschaft und Wirtschaft zusammen bringen, um den Klimawandel zu stoppen und langfristig neue Arbeitsplätze zu schaffen. Für die Forschungsagenda stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis zum Jahr 2018 insgesamt 350 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Inhalte der Forschungsagenda sind vielfältig. Sie reichen von der Nutzung von Biomasse als Grundlage für neue Kunststoffe über die Vernetzung der Energieversorgungssysteme (Strom, Wärme, Gas), dem Einsatz von CO2 für chemische Produkte, dem Recycling seltener Rohstoffe bis hin zur Erforschung der Wirkung neuer energieeffizienter Technologien auf das Konsumverhalten.
Zu ausgewählten Themen in den Handlungsfeldern werden nun in einer ersten Pilotphase Maßnahmen konkretisiert und umgesetzt. Ziel ist dabei auch, das Bild der Green Economy weiterzuentwickeln und den Handlungskontext kontinuierlich zu erweitern.

Dieser Agenda gehen verschiedene Workshops voraus, in denen mit Fachleuten und Stakeholdern u.a. aus Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften Forschungsthemen diskutiert wurden.

Quelle: DIHK, BMBF

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Horizon 2020: Fast Track to Innovation startet im Januar


“Fast Track to Innovation” ist ein neues themenoffenes Förderschema, um Ideen besonders schnell auf den Markt zu verhelfen. Gefördert wird nur die abschließende Entwicklung in Projekten mit 3 – 5 Partnern. Dabei sollen die Projekte eine besonders hohe Industriebeteiligung haben. Anträge können ab dem 6. Januar 2015 jederzeit auf dem Teilnehmerportal eingereicht werden. Die Stichtage im Jahr 2015 sind am 29.04.2015, 01.09.2015 und 01.12.2015.

Mit “Fast Track to Innovation” (FTI) sollen Industrie und neue Akteure besser in Horizont 2020 eingebunden werden. Dadurch sollen fortgeschrittene neue Ideen schnell in marktfertige Produkte, Verfahren, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle oder ähnliches transferiert werden. Gesucht werden interdisziplinäre und transsektorale Ansätze. Dabei zielt FTI auf technologische Durchbrüche und Service-Innovationen ab.

Entsprechend starten die Projekte ab dem Technology Readiness Level (TRL) 6 (“Demonstration unter Einsatzbedingungen”). Der Projektgegenstand kann im Rahmen der Programmbereiche “Führende Rolle in grundlegenden und industriellen Technologien” und “Gesellschaftliche Herausforderungen” von Horizont 2020 frei gewählt werden. Allerdings sollte es sich dabei um hochinnovative, disruptive Ideen handeln, die das Potenzial haben, bestehende Märkte entscheidend zu verändern (wie beispielsweise Smartphones auf demHandymarkt). Sie sollen schnell entwickelt und auf den Markt gebracht werden können.

Bewertet wird das Potenzial der Idee, Märkte zu erobern. Dabei spielt eine besondere Rolle, inwiefern sich das Projekt auf das Wachstum von Umsatz und Arbeitsplätzen niederschlägt und ob dadurch privates Investment stimuliert werden kann.

Die Konsortien müssen aus drei bis fünf Partnern bestehen. Diese müssen ihren Sitz in mindestens drei Staaten der EU oder in assoziierten Staaten haben. Das Instrument ist für alle Arten von Partnern offen, sei es zum Beispiel Großindustrie oder Hochschulen. Vom Budget sollen mindestens 60 % an die Industrie (private, gewinnorientierte Organisationen) gehen und/oder eine Mindestzahl an Industriepartnern beteiligt werden. Dies sind bei drei oder vier Partnern mindestens zwei Partner aus der Industrie, bei fünf Partnern mindestens drei.

Der Antrag soll das Potenzial von Projekt und Konsortium darlegen und einen Business-Plan enthalten. Letzterer soll das Marktpotenzial, die Geschäftschancen und die Wahrscheinlichkeit eines kommerziellen Erfolges beschreiben. Das Evaluierungsverfahren ist einstufig. Es gibt drei Stichtage im Jahr. Eine Antragseinreichung ist jedoch jederzeit möglich. Bis drei Monate nach dem Stichtag soll die Förderentscheidung bekannt gegeben werden, nach weiteren drei Monaten soll der Vertrag ( Grant Agreement ) unterzeichnet sein, so dass das Projekt nach sechs Monaten starten kann.

Gefördert werden Aktivitäten zur Förderung von Innovation. Dies reicht von der Demonstrationsphase bis zur Marktaufnahme. Konkret kann dies Pilotphasen, Versuchseinrichtungen, Systemvalidierung, Validierung von Geschäftsmodellen, pränormative Forschung oder das Setzen von Standards umfassen.

FTI ist eine Pilotinitiative, die 2015/16 getestet wird. Pro Jahr steht ein Budget von 100 Millionen Euro zur Verfügung. Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt drei Millionen Euro. Die Förderquote beträgt70 % der erstattungsfähigen Kosten. Gegebenenfalls müssen 60 % des Projektbudgets an Partner aus der Industrie gehen (siehe oben).

 

Quelle: BMWi

Mockup

Bund fördert Elektroniksysteme und –automatische Funktionen für elektrisches Fahren


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Fachprogramms IKT 2020 – Forschung für Innovationen Vorhaben die innovative Technologien auf dem Gebiet der intelligenten, elektrisch angetriebenen Fahrzeuge erforschen und entwickeln.

Gefördert werden Forschungsvorhaben in den Schwerpunkten

Elektroniksysteme für die Elektromobilität und

automatische Funktionen für das effiziente elektrische Fahren.

Ziel ist es, innovative Entwicklungen zu einer zukünftigen Mobilität zu unterstützen, in der elektrifizierte Fahrzeuge eine wesentliche Rolle spielen.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Forschungseinrichtungen, die gemeinsam von Bund und Ländern grundfinanziert werden, kann nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihren zusätzlichen Aufwand bewilligt werden.

Voraussetzungen

Unabhängige Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft müssen zur Lösung von gemeinsam vereinbarten Forschungsaufgaben in einem Verbundprojekt zusammenarbeiten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind zu beteiligen. Die Forschungsaufgaben und -ziele müssen den Stand der Technik deutlich übertreffen, Forschungs- und Entwicklungsaspekte der Schwerpunkte müssen erkennbar sein. Die Vorhaben sollen die Grundlage für weiterführende Innovationsprozesse legen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt

–für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft i.d.R. bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten,

–für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Die Bemessung der jeweiligen Förderquote muss den Gemeinschaftsrahmen der EU-Kommission für staatliche FuE-Beihilfen berücksichtigen. Dieser lässt für kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU eine differenzierte Bonusregelung zu, die zu einer höheren Förderquote führen kann.

Antragsverfahren

Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind Projektskizzen bis spätestens 31. Januar 2015 einzureichen.

Quelle: BMBF

Emissionsfreies Gesamtsystem

Die KfW fördert jetzt auch Elektromobilität


Die KfW fördert ab dem 01.10.2014 den Kauf von gewerblich genutzten Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeugen sowie von biomethan- oder erdgasbetriebenen leichten Fahrzeugen. Auch die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Betankungsanlagen für Wasserstoff können Unternehmen mit dem KfW-Umweltprogramm finanzieren.

Folgende Maßnahmen werden gefördert:

  • Die Anschaffung von gewerblich genutzten Fahrzeugen mit Elektroantrieb sowie Hybridfahrzeugen mit bivalentem Antrieb (Elektro/Benzin bzw. Elektro/Diesel) und Brennstoffzellenfahrzeuge, sofern deren CO2-Emissionen 50 g pro Kilometer nicht übersteigen oder deren elektrische Reichweite mindestens 40 km beträgt.
  • Die Anschaffung emissionsarmer (auch biomethan- oder erdgasbetriebener) gewerblich genutzter leichter Fahrzeuge der Klassen N1 und N2 sowie M1 und M 2 mit einer Bezugsmasse von bis zu 2.840 kg, die unter die Verordnung (EG) Nr. 715/2007 fallen und den Abgasstandard Euro 6 erfüllen,
  • Die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Betankungsanlagen für Wasserstoff.

Mit dem KfW-Umweltprogramm werden gefördert:

  • In- und ausländische Unternehmen jeder Größe
  • Freiberufler
  • Unternehmen, die als Contracting-Geber Dienstleistungen für Dritte erbringen
  • Public-Private-Partnership-Modelle

Das Wichtigste in Kürze:

  • ab 1,26 % effektiver Jahreszins
  • attraktive Förderung für Ihre Umweltschutzmaßnahmen im In- und Ausland
  • für alle Unternehmen und Freiberufler
  • langfristig günstige Zinsen bis zu 20 Jahre
  • mit Zinsvorteil für kleine Unternehmen

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Quelle: KfW

von links: Helmut Haimerl (Steinbeis Verbund), Gunnar Balkow (BMZ Batterien-Montage-Zentrum GmbH), Prof. Peter Naumann (Naumann-Design), 
Paul Leibold (VISPIRON Carsync GmbH), Peter Schwanemann (Heinzmann GmgH & Co.KG), Robert Maier (Roding Automobile GmbH) 
Falk Langer (Fraunhofer ESK)

Green Your City!


Wir laden Sie herzlich zu der Kooperationsveranstaltung
des bdvb e.V. und des Green City e.V. ein 

Wie lassen sich nachhaltige Infrastrukturen entwickeln, finanzieren und vermarkten?

Diskutieren Sie mit unseren Experten

am 17. Juli 2014 ab 18.30

in den Räumen der Green City Energy AG
Zirkus-Krone-Straße 10, 80335 München

 München boomt, bald leben in der Landeshauptstadt 1,6 Millionen Menschen. Mit entsprechenden Konsequenzen: Die Infrastruktur stößt an ihre Grenzen, wertvolle Lebenszeit stehen wir im Stau und hohe Feinstaubwerte machen uns krank.

Deshalb setzen immer mehr Metropolen auf nachhaltige Konzepte für saubere Mobilität und Energie. Wir greifen diesen Megatrend auf und gehen der Frage nach: Wie lassen sich nachhaltige Infrastrukturen entwickeln, finanzieren und vermarkten? Antworten suchen wir in den Bereichen Mobilität und Energie:

Mobilität und ZERO-Emission – geht das zusammen?

Einen innovativen Vorschlag vertreten die Initiatoren des CITYeTAXI. Mit ihrem vom Bundeswirtschafts-ministerium geförderten Vorhaben möchten sie zur Reduzierung der Blechlawinen in unseren Städten beitragen. Wir freuen uns Ihnen dieses Vorhaben erstmals der Öffentlichkeit in München zu präsentieren.

Aufbau nachhaltiger Infrastrukturen

Die Green City Energy AG steht für den Umbau der Energieversorgung auf 100 % Erneuerbare Energien in Bürgerhand. Weg von der zentralisierten Energieproduktion der Konzerne, hin zu einer dezentralen Energieproduktion auf kommunaler Ebene. Der Vorstand der Green City Energy AG lässt uns an seinen Erfahrungen bei der Vermarktung dezentraler Energieprojekte teilhaben.

Diskutieren Sie mit unseren Experten über die Herausforderungen nachhaltiger Konzepte.

Unser Programm:

   1. Begrüßung Einführung

Bedeutung nachhaltiger Infrastrukturen für lebenswerte Städte; Green City e.V.
Bedeutung der Nachhaltigkeit in den Wirtschaftswissenschaften; BDVB e.V.

    2. Mobilität und ZERO-Emission – geht das zusammen?
Paul Leibold: ACM – ein emissionsfreies Mobilitätssystem für Städte
Helmut Haimerl: Herausforderungen und Wege der Finanzierung innovativer Konzepte

    3. Aufbau nachhaltiger Infrastrukturen
    Jens Mühlhaus: Vermarktung nachhaltiger Energiekonzepte

    4. Podiumsdiskussion und Fragen an das Podium

    Anschließend: Rooftop Get Together

 

Wir freuen uns Sie zu begrüßen

Ihr

Vorstandsteam BG München / Südbayern
Vors. des Vorstandes: Dipl.-Kff. Heike Bingmann
Green City: Martin Glöckner, Jens Mühlhaus, Rauno Andreas Fuchs

 

Wir danken unseren Kooperationspartnern:

   

 

 

 

Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 10. Juli 2014 mit dem nachfolgenden Formular an

 

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Wie Unternehmen und Forschungseinrichtungen das Neue erfolgreich kommunizieren


Veranstaltungstipp: wbpr_ Seminar “Innovationskommunikation”

Innovationen sind Treiber für Fortschritt, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Wissenschaftler und Innovationsmanager im Unternehmen treffen auf eine kritische Öffentlichkeitund ein Mediensystem, in dem eine differenzierte Berichterstattung über Innovationen nur wenig Platz findet.

An den Schnittstellen von Wissenschaft, Technologie, Unternehmen, Politik und Gesellschaft leistet erfolgreiche Innovationskommunikation die Übersetzung zwischen den Sprachen, Gepflogenheiten und zugrunde liegenden Annahmen dieser Gruppen, kurz: Innovationskommunikation bringt das Neue erfolgreich in die Welt.

Sie erfahren, welche Erfolgsformate der Innovationskommunikation für Sie relevant und anwendbar sind und wie Sie Risiken minimieren. Sie sind bei dem Seminar unser Gast. Wir laden Sie gerne zu einem kleinen Frühstück ein.

Bitte melden Sie sich bis zum 16. Mai 2014 mit beiliegendem Antwortfax oder per E-Mail an stephan.eichenseher@wbpr.de an.

Frühstücken Sie mit wbpr:

Freitag, 23. Mai 2014

9:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Amerika-Haus

Karolinenplatz 3, 80636 München

wbpr_ Kommunikation steht für

  • langjährige Erfahrung in der Unternehmens- und Krisenkommunikation
  • ein starkes Netzwerk in der deutschen Wirtschafts- und Medienlandschaft
  • fundierte Kompetenz, wie man Themen durch Kampagnen und andere Formate aufmerksamkeitsstark setzt
  • strategischen Weitblick gepaart mit pragmatischer Umsetzung
  • die richtige Agenturgröße, um effizient zu arbeiten, und doch große Projekte stemmen zu können
Mockup

Deutscher Städtetag fordert geschickte Anreize, Privilegien und Förderprogramme für Elektromobiltät


In einem Statement gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (Ausgabe vom 22. April 2014) hat DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg einen zügigen Ausbau der Elektro- und Zweiradmobilität in den Städten gefordert. Dieser biete die Chance, die Feinstaubbelastung zu reduzieren und die Innenstädte attraktiver zu machen. Notwendig sei allerdings ein planerisches Umdenken.

“Wir brauchen einen zügigen Ausbau der Elektro- und Zweiradmobilität in den Städten. Das ist das beste Mittel, die Feinstaubbelastung durch den Stadtverkehr zu reduzieren und den Lebenswert gerade von Innenstädten zu steigern, denn bisher haben die so genannten Umweltzonen außer Bürokratie für Bürger und Verwaltungen wenig gebracht.

Die gegenwärtige Verkehrsinfrastruktur in deutschen Städten ist zu stark auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichtet und wird den heutigen Mobilitäts- und Lebenswünschen der Menschen zu wenig gerecht. Die Elektro- und Fahrradmobilität bietet die große Chance, den städtischen Lebensräumen eine neue Qualität zu geben und kann als Vitalitätsprogramm genutzt werden. Die Innenstädte werden attraktiver und ihre Aufenthaltsqualität erhöht sich. Davon kann auch der Handel profitieren.

Notwendig ist allerdings ein planerisches Umdenken wie z. B. die Entwicklung von geschlossenen Radwegenetzen, überwachte Abstellflächen für Zweiräder, Aufladestationen für die rasant wachsende Zahl von Elektrorädern und die Möglichkeit, Fahrräder z. B. in Bussen und Bahnen jederzeit mitnehmen zu können.

Die Machbarkeit eines emissionsfreien Mobilitätssystems weisen Entwicklungskonsortien wie Adaptive City Mobility nach (vgl. nachfolgende Darstellung).

eTaxi – Emissionsfreies Gesamtsystem für Städte

Elektroautos sowohl im Rahmen des gewerblichen Lieferverkehrs wie bei Privatpersonen, sind nach wie vor die Ausnahmen. Hier brauchen wir durch geschickte Anreize, Privilegien und Förderprogramme einen neuen Schub.

Vorbild kann insoweit Norwegen sein, wo bereits über 17.000 Elektrofahrzeuge (1 % der Zulassungen) auf der Straße sind, während es in dem von der Bevölkerung her viel größeren Deutschland nur etwa 7.000 (0,02 %) aller PKWs sind. In Norwegen dürfen Elektroautos die Busspuren benutzen, es gibt unentgeltliche reservierte Parkplätze mit Ladestationen, Mautgebühren werden bei Elektroautos nicht erhoben und die Anschaffung ist steuerlich begünstigt.

Viele dieser Ansätze können die Städte umsetzen, wenn der Bund die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen für die entsprechende Privilegierung im Straßenverkehr schafft.

Darin liegen zugleich große Chancen für die deutsche Wirtschaft sowohl in der Produktion der Fahrzeuge wie auch bei der Entwicklung von Dienstleistungsstrukturen für Nutzungskonzepte und Ladeeinrichtungen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Urbanisierung und der dramatisch steigenden Umweltbelastungen in den Megastädten Asiens und Südamerikas, wird dies ein weltweit bedeutender Markt sein. Wenn wir im eigenen Land diese Chancen nicht nutzen, wird der Exportweltmeister Deutschland auch im Ausland nicht erfolgreich sein können.

Quelle: DStGB; ACM; CITY eTAXI; Steinbeis Beratungszentrum

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