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Steuerliche Forschungszulage beantragen


Beantragen Sie jetzt die Bescheinigung zur steuerlichen Forschungszulage und erweitern Sie den finanziellen Rahmen Ihrer Entwicklungsprojekte. Im Rahmen des Konjunkturpaketes wurde der Maximalbetrag der Forschungszulage für die Jahre 2020 bis 2025 von T€ 500 auf T€ 1.000 erhöht.

Seit dem 01.01.20 gibt es einen weiteren Weg staatliche Förderung für Forschung und Entwicklung in Anspruch zu nehmen. Neben Fördermitteln aus der Ressortforschung der Bundesministerien kann alternativ die steuerliche Forschungszulage (FZul) beantragt werden. Fördermittel aktuell hat für Sie die wichtigsten Fakten zusammengestellt:

Steuerliche Forschungsförderung beantragen

Was ist die steuerliche Forschungszulage?

Die Forschungszulage ist die steuerliche Begünstigung von Forschungsausgaben von Unternehmen. Sie soll Anreize setzen, in Forschung und Entwicklung (FuE) zu investieren. Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) entscheidet auf Antrag, ob ein FuE-Vorhaben förderfähig ist.

Wer wird gefördert?

Unbeschränkt oder beschränkt Steuerpflichtige – egal ob Einzelunternehmer, Personengesellschaft, oder Kapitalgesellschaft – werden unabhängig von Größe oder Branche gefördert. Die steuerliche Forschungszulage wird jährlich in Höhe von maximal 1 Mio. € auf Gruppenebene gewährt.

Ab wann wird gefördert?

Es gibt keine Vorbeginnklausel wie in der Projektförderung üblich. Grundsätzlich können Projekte mit einem Beginn nach dem 1.1.2020 gefördert werden. Anträge auf Bescheinigungen können sowohl nachträglich als auch für zukünftige FuE-Projekte jederzeit gestellt werden. Steinbeis empfiehlt eine frühzeitige Beantragung der Bescheinigung, damit die Forschungszulage plan- und steuerbar wird.

Welche Kriterien müssen förderfähige Projekte erfüllen?

Gefördert werden sowohl Grundlagenforschung, industrielle Forschung als auch experimentelle Entwicklung. Förderfähige FuE-Projekte müssen …
… auf die Gewinnung neuer Erkenntnisse abzielen (neuartig),
… originär sein (schöpferisch),
… einem Plan folgen und budgetierbar sein (systematisch),
… Unsicherheiten in Bezug auf das Endergebnis beinhalten (ungewiss) und
… Möglichkeiten der Reproduzierbarkeit vorhanden sein (übertragbar und/oder reproduzierbar).

Wie wird gefördert?

Bei dem Einsatz eigener forschender Mitarbeiter werden 25 % der Löhne und Gehälter samt steuerfreier Sozialversicherungsbeiträge auf die jährliche Steuerschuld angerechnet und verbleibende Überhänge erstattet. Durch die Erstattung können Unternehmen auch in Verlustphasen von der Förderung profitieren, so dass die Forschungszulage auch für Startups mit Anlaufverlusten attraktiv ist. Dies gilt auch für Auftragsforschung, die im ursprünglichen Gesetzesentwurf noch ausgeklammert war. Die Zulage, die dem Auftraggeber und nicht dem Auftragnehmer zusteht, beträgt rechnerisch 15% des an den Auftragnehmer gezahlten Entgelts.


Zulagenansprüche ausschöpfen durch systematisches Vorgehen

Das Steinbeis Beratungszentrum sichert mit seinem strukturierten Vorgehen optimale Ergebnisse. Dabei hat sich für die Antragstellung in der Praxis folgendes schrittweises Vorgehen bewährt:

  1. Vorab-Check
    Wir prüfen Ihre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben vorab und informieren Sie über die FZuG-Bedingungen und –fristen.
  2. Antrag auf F&E-Bescheinigung
    Wir nehmen Ihnen die gesamte Vorbereitung, die Antragstellung und die fristgerechte Einsendung Ihres Antrages auf F&E-Bescheinigung ab.
  3. Aufbau einer richtlinienkonformen Verwaltung
    Wir informieren Ihre Mitarbeiter über administrative Anforderungen und schulen sie darin, diese zu erfüllen.
  4. Einreichung des Antrages auf steuerliche Forschungszulage
    Sie leiten die positive F&E-Bescheinigung an Ihren Steuerberater zur Erlangung Ihrer Steuergutschrift weiter.
Steuerliche Forschungszulage beantragen

Informationen über die Einbindung der steuerlichen Forschungsförderung in ein systematisches Fördermittelmanagement finden Sie auch in einem Fachartikel des Transfer Magazins.


Sie möchten die Kompetenz eines erfahrenen Beratungsinstituts nutzen?

Das Steinbeis Beratungszentrum berät Sie bei der Auswahl, Beantragung und Durchsetzung der Förderprogramme. Nutzen Sie das Erfahrungswissen des Steinbeis Beratungszentrums um Ihre Fördermöglichkeiten zu optimieren:

Steinbeis Technologieförderung
  • Als Spezialisten optimieren wir Fördermittelkonzepte und berücksichtigen alle Alternativen. Zudem kombinieren wir Zuschüsse und Finanzierung und haben die Erfahrung, um ggfls. Hürden zu überwinden
  • Sie kommen schneller ans Ziel. Aufgrund unserer Erfahrung arbeiten wir effektiver und erheben strukturiert die notwendigen Daten. Dabei arbeiten mit Formularen und erstellen mit wenigen Arbeitsgesprächen die notwendigen Konzepte
  • Sie werden nicht im laufenden Geschäft gestört. Wir legen Wert darauf den Arbeitsaufwand für Sie und Ihre Mitarbeiter zu minimieren. Hierzu bereiten wir die Arbeitsgespräche gezielt vor und können so die Antragsunterlagen effizient ausarbeiten.

Nutzen Sie unsere Erfahrung den, unabhängige Förderberatung schließt die Lücke …
„… private Berater und ihre professionelle Tätigkeit sind für die Antragsteller hilfreich und erweisen sich als den Bewilligungsprozess positiv beeinflussende Faktoren“
Quelle: http://www.zim-bmwi.de


Sie möchten für die Antragstellung die Kompetenzen eines erfahrenen Beratungsinstituts nutzen?

Beantragen Sie jetzt die steuerliche Forschungszulage und erweitern Sie den finanziellen Rahmen Ihrer Entwicklungsmöglichkeiten. Gerne prüfen wir vorab Ihr FuE-Projekt kostenfrei auf seine Förderfähigkeit.

Bitte beschreiben Sie hierzu Ihr Entwicklungsprojekt in wenigen Sätzen, wir melden uns umgehend.

Fördermittelberatung


Das Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung unterstützt Unternehmen bei der Auswahl, Beantragung und Durchsetzung von Fördermitteln. Unser Anspruch ist die Optimierung und das Ausschöpfen von Gestaltungsmöglichkeiten in Absprache mit dem Mandanten.

Unser strukturiertes Vorgehen sichert optimale Ergebnisse:

Systematisches Vorgehen

Mit dem Steinbeis Know-how kommen Sie zügig und sicher zur Bewilligung!

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Das Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung strukturiert die notwendigen Prozesse, erarbeitet die passenden Anträge und Konzepte und sorgt für den notwendigen Bewilligungsdruck. Die systematische Vorgehensweise und die Spezialisierung auf Fördermittel ermöglichen hohe Bewilligungsraten.

Sie interessieren sich für Fördermittel?

Bitte beschreiben Sie mir Ihr Vorhaben in wenigen Sätzen. Wir melden uns umgehend bei Ihnen!

Herzliche Grüße

Ihr

Helmut Haimerl

Kontakt:

Wichtige Änderungen an den Richtlinien für Google-Kontospeicherplatz


Neue Richtlinien für inaktive Nutzer und Konten mit überschrittenem Speicherkontingent

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Lieber Google-Nutzer,
wir möchten dich darüber informieren, dass wir vor Kurzem neue Speicherrichtlinien für Google-Konten angekündigt haben, die Gmail, Google Drive (einschließlich Dateien aus Google Docs, Google Tabellen, Google Präsentationen, Google Zeichnungen, Google Formulare und Jamboard) und/oder Google Photos nutzen. Damit gleichen wir unsere Richtlinien den allgemeinen Branchenpraktiken an. Da du in der Vergangenheit Dateien aus mindestens einem dieser Produkte in deinem Google-Kontospeicherplatz gesichert hast, möchten wir dich frühzeitig vor ihrem Inkrafttreten am 1. Juni 2021 auf die neuen Richtlinien aufmerksam machen. Es folgt eine Zusammenfassung der neuen Richtlinien. Eine komplette Liste der Änderungen findest du in diesem Google One-Hilfeartikel. wir möchten dich darüber informieren, dass wir vor Kurzem neue Speicherrichtlinien für Google-Konten angekündigt haben, die Gmail, Google Drive (einschließlich Dateien aus Google Docs, Google Tabellen, Google Präsentationen, Google Zeichnungen, Google Formulare und Jamboard) und/oder Google Photos nutzen. Damit gleichen wir unsere Richtlinien den allgemeinen Branchenpraktiken an. Da du in der Vergangenheit Dateien aus mindestens einem dieser Produkte in deinem Google-Kontospeicherplatz gesichert hast, möchten wir dich frühzeitig vor ihrem Inkrafttreten am 1. Juni 2021 auf die neuen Richtlinien aufmerksam machen. Es folgt eine Zusammenfassung der neuen Richtlinien. Eine komplette Liste der Änderungen findest du in diesem Google One-Hilfeartikel.
Zusammenfassung der neuen Richtlinien (gültig ab 1. Juni 2021):
Wenn du in Gmail, Drive oder Google Fotos 2 Jahre (24 Monate) lang inaktiv bist, können wir die Inhalte in den inaktiven Produkten löschen. Google One-Abonnenten, die ihr Speicherkontingent nicht überschritten haben und deren Konto einwandfrei geführt ist, sind von diesen neuen Richtlinien nicht betroffen. Wenn du in Gmail, Drive oder Google Fotos 2 Jahre (24 Monate) lang inaktiv bist, können wir die Inhalte in den inaktiven Produkten löschen. Google One-Abonnenten, die ihr Speicherkontingent nicht überschritten haben und deren Konto einwandfrei geführt ist, sind von diesen neuen Richtlinien nicht betroffen.
Wenn du dein Speicherplatzlimit 2 Jahre lang überschreitest, können wir deine Inhalte in Gmail, Drive und Google Fotos löschen.
Was das für dich bedeutet:
Du bist von diesen Änderungen nur betroffen, wenn du entweder 2 Jahre lang inaktiv warst oder 2 Jahre lang dein Speicherkontingent überschritten hast. Da diese Richtlinien ab 1. Juni 2021 gelten, werden wir frühestens am 1. Juni 2023 Maßnahmen ergreifen.
Wenn du ab dem 1. Juni 2021 entweder inaktiv bist oder dein Speicherkontingent überschreitest, benachrichtigen wir dich per E-Mail, bevor wir irgendwelche Inhalte löschen.
Selbst wenn deine Inhalte in einem dieser Dienste gelöscht werden, weil du inaktiv warst oder dein Speicherkontingent überschritten hast, kannst du dich weiterhin anmelden.
Hinweis: Die Richtlinien bezüglich Inaktivität und überschrittenem Speicherkontingent gelten nur für Privatnutzer der Google-Dienste. Die Richtlinien für Google Workspace, G Suite for Education und G Suite for Nonprofits bleiben vorerst unverändert. Administratoren finden Informationen zu den Speicherrichtlinien für ihre Abos in der Admin-Hilfe. Hinweis: Die Richtlinien bezüglich Inaktivität und überschrittenem Speicherkontingent gelten nur für Privatnutzer der Google-Dienste. Die Richtlinien für Google Workspace, G Suite for Education und G Suite for Nonprofits bleiben vorerst unverändert. Administratoren finden Informationen zu den Speicherrichtlinien für ihre Abos in der Admin-Hilfe.
Ein aktiver Nutzer bleiben
Auf dieser Hilfeseite erfährst du, wie du in den betroffenen Produkten aktiv bleibst. Auf dieser Hilfeseite erfährst du, wie du in den betroffenen Produkten aktiv bleibst.
Mit dem Kontoinaktivität-Manager kannst du einige Inhalte einfacher verwalten und eine vertrauenswürdige Person bestimmen, falls du dein Google-Konto längere Zeit nicht nutzt (3–18 Monate). Hinweis: Die neuen Richtlinien hinsichtlich der 2-jährigen Inaktivität gelten unabhängig von den Einstellungen im Kontoinaktivität-Manager. Weitere Informationen zu diesen Änderungen und Möglichkeiten, wie du dein Konto oder das eines Angehörigen verwalten kannst, findest du in der Hilfe. Mit dem Kontoinaktivität-Manager kannst du einige Inhalte einfacher verwalten und eine vertrauenswürdige Person bestimmen, falls du dein Google-Konto längere Zeit nicht nutzt (3–18 Monate). Hinweis: Die neuen Richtlinien hinsichtlich der 2-jährigen Inaktivität gelten unabhängig von den Einstellungen im Kontoinaktivität-Manager. Weitere Informationen zu diesen Änderungen und Möglichkeiten, wie du dein Konto oder das eines Angehörigen verwalten kannst, findest du in der Hilfe.
Deinen Speicherplatz verwalten
Informiere dich ausführlicher über die Richtlinien hinsichtlich der Überschreitung des Speicherkontingents und darüber, welche Dateien auf deinen Speicherplatz angerechnet werden. Informiere dich ausführlicher über die Richtlinien hinsichtlich der Überschreitung des Speicherkontingents und darüber, welche Dateien auf deinen Speicherplatz angerechnet werden.
Du kannst den kostenlosen Speichermanager in der Google One App und im Web nutzen, um dir anzusehen, wie du deinen Google-Kontospeicherplatz nutzt, und Speicherplatz in Gmail, Google Drive und Google Photos freizugeben. Du kannst den kostenlosen Speichermanager in der Google One App und im Web nutzen, um dir anzusehen, wie du deinen Google-Kontospeicherplatz nutzt, und Speicherplatz in Gmail, Google Drive und Google Photos freizugeben.
Danke, dass du unsere Dienste nutzt.
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Mit dieser Servicemitteilung erhältst du wichtige Informationen zu deinem Google-Konto.

Wir aktualisieren unsere Nutzungsbedingungen


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Wir aktualisieren und vereinfachen unsere Nutzungsbedingungen. Die Änderungen treten am 31. März 2020 in Kraft und haben keine Auswirkungen auf Ihre Nutzung der Google-Dienste.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Zusammenfassung der Änderungen und den häufig gestellten Fragen. Hier ein erster Überblick darüber, welche Vorteile diese Aktualisierung für Sie hat:
Einfachere Lesbarkeit: Bei den Nutzungsbedingungen handelt es sich zwar weiterhin um ein rechtliches Dokument, aber wir haben uns große Mühe gegeben, die Nutzungsbedingungen insgesamt verständlicher zu formulieren. So haben wir etwa Definitionen und Links zu hilfreichen Informationen eingefügt.
Bessere Kommunikation: Wir stellen klar, in welchen Fällen wir unsere Dienste anpassen – beispielsweise, wann wir eine Funktion hinzufügen oder entfernen – und in welchen Fällen wir den Zugang eines Nutzers aussetzen oder beenden. Und wir werden mehr tun, um Sie zu benachrichtigen, falls eine Änderung sich negativ auf Ihre Nutzung der Dienste auswirken sollte.
Google Chrome, Google Chrome OS und Google Drive unterliegen jetzt ebenfalls den Nutzungsbedingungen: Unsere aktualisierten Nutzungsbedingungen gelten jetzt auch für Google Chrome, Google Chrome OS und Google Drive. Für diese Dienste gelten außerdem dienstspezifische Zusatzbedingungen und Richtlinien, die die Besonderheiten dieser Dienste erklären.
Keine Änderungen an unserer Datenschutzerklärung: An der Datenschutzerklärung von Google und dem Umgang mit Ihren Informationen hat sich nichts geändert. Zur Erinnerung: Sie können Ihre Datenschutzeinstellungen jederzeit in Ihrem Google-Konto prüfen und festlegen, wie Ihre Daten verwendet werden dürfen.
Wenn Sie der Erziehungsberechtigte eines Kindes sind, das das Mindestalter für die Verwaltung eines eigenen Google-Kontos noch nicht erreicht hat, und Sie Family Link verwenden, um seine Nutzung von Google-Diensten zu beaufsichtigen, sollten Sie diese Änderungen in Ruhe mit ihm durchgehen.
Sollten Sie mit unseren neuen Nutzungsbedingungen nicht einverstanden sein, finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen weitere Informationen zu Ihren Handlungsmöglichkeiten.
Danke, dass Sie die Dienste von Google nutzen.
Ihr Google-Team
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Mit dieser E-Mail informieren wir Sie über wichtige Änderungen an den Nutzungsbedingungen von Google.

INVEST 2.0 – Programmverbesserungen für Investoren und Start-ups


Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute den Startschuss für die Erweiterung des Förderprogramms „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“ gegeben. Künftig können Investoren unter anderem bis zu 100.000 Euro pro Jahr an Zuschüssen für neue Beteiligungen an jungen innovativen Unternehmen erhalten sowie die Steuer auf Veräußerungsgewinne erstattet bekommen.

Bundesminister Gabriel: „Der Ausbau von INVEST ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg, den Wagniskapitalstandort Deutschland attraktiver zu machen und die Wachstumsfinanzierung von Start-ups zu verbessern. INVEST entfaltet seit Programmstart eine starke Mobilisierungswirkung. Über 2.700 Beteiligungen privater Investoren an jungen innovativen Unternehmen haben wir mit dem Programm bereits unterstützt und dadurch über 200 Millionen Euro an Wagniskapital in Deutschland zusätzlich mobilisiert. Mit dem Ausbau des Programms wollen wir dem deutschen Business Angel Markt einen weiteren Schub verleihen. Denn Business Angel sind für viele Start-ups in Deutschland unverzichtbare Partner, die nicht nur Geld geben, sondern mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

Mit INVEST bezuschusst das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit Mai 2013 Investitionen von Business Angels in junge innovative Unternehmen mit 20 %. Ab dem 1. Januar 2017 wird das Programm mit einem Exitzuschuss um eine weitere Förderkomponente ergänzt. Der Exitzuschuss in Höhe von 25 % der Veräußerungsgewinne, die aus INVEST-Beteiligungen entstehen, stellt eine pauschale Erstattung der vom Investor auf die Veräußerungsgewinne zu zahlenden Steuern dar. Zusätzlich wird die Obergrenze für förderfähige Investitionssummen pro Investor verdoppelt. Damit können Investoren zukünftig bis zu 100.000 Euro pro Jahr an Erwerbszuschüssen für ihre Beteiligungen an jungen innovativen Unternehmen erhalten. Auch weitere Optimierungsvorschläge aus der kürzlich durchgeführten Evaluation des Programms wurden umgesetzt. So können private Investoren, die ihre Beteiligung über eine Beteiligungsgesellschaft eingehen wollen, dies in Zukunft auch über eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG) tun (bisher nur GmbHs). Zusätzlich fällt die Bedingung eines Mehrheitsgesellschafters weg und die Anzahl der zulässigen Gesellschafter an der Beteiligungsgesellschaft wird von vier auf sechs erhöht.

Mit Inkrafttreten der neuen Richtlinie sind auch Wandeldarlehen förderfähig. Neu ist insbesondere auch die Möglichkeit, Zuschüsse auf Anschlussfinanzierungen von INVEST-geförderten Erstfinanzierungen zu erhalten.

Auch für junge innovative Unternehmen werden die Förderkriterien ausgeweitet: Bislang wurde zur Beurteilung der Innovativität ausschließlich die Branchenklassifikation (bzw. Patente oder eine öffentliche Innovationsförderung) herangezogen. Künftig können sich innovative Unternehmen, die diese Kriterien nicht erfüllen, ihre Innovativität anhand eines externen unabhängigen Kurzgutachtens bescheinigen lassen.

Förderanträge können ab dem 1. Januar 2017 gestellt werden.

Quelle: BMWi

Digitalbonus – Bayern bezuschusst IT-Maßnahmen


Der Freistaat startet das einzigartige Förderprogramm DIGITALBONUS. Bayern bestätigt damit erneut seine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung der mittelständischen Wirtschaft. Das Förderprogramm umfasst 80 Millionen Euro und läuft ca. vier Jahren.

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Die Zukunft liegt auch für kleine und mittelständische Unternehmen in der Digitalisierung, denn der Geschäftserfolg von Unternehmen steigt mit dem Digitalisierungsgrad. Andererseits stellen die mit der Digitalisierung verbundenen Investitionen gerade diese Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Mit dem DIGITALBONUS unterstützen wir insbesondere kleine und mittlere Unternehmen beim Wandel hin zur Digitalisierung ihres Geschäftsmodells. Digital werden sie sich auch in Zukunft erfolgreich im internationalen Wettbewerb behaupten können!“

Die drei Varianten des Förderprogramms:

  • DITGITALBONUS STANDARD: Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für Digitalisierungsmaßnahmen und IT-Sicherheit.
  • DIGITALBONUS PLUS: Für Digitalisierungsmaßnahmen mit besonderem Innovationsgehalt kann eine Unterstützung von bis zu 50.000 Euro gewährt werden.
  • DIGITALKREDIT: Die LfA Förderbank Bayern bietet zinsverbilligte Darlehen in einer Höhe von bis zu 2 Millionen Euro an, die mit dem DIGITALBONUS kombiniert werden können.

Ministerin Aigner: „Durch die verschiedenen Varianten und Kombinationsmöglichkeiten von Zuschuss und Darlehen können wir passgenau sowohl kleinere Vorhaben etwa im Handwerk als auch ambitionierte Industrie 4.0-Projekte unterstützen.“

Quelle: CSU

Verlustverrechnung jetzt bei Anteilseignerwechsel möglich


Die Bundesregierung verbessert die Rahmenbedingungen für die Kapitalausstattung und das weitere Wachstum von Unternehmen. Profitieren werden auch junge Unternehmen mit innovativen Geschäftsmodellen. Dazu hat das Bundeskabinett heute den „Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften“ beschlossen.

Künftig soll die steuerliche Verrechnung von Verlusten bei Körperschaften neu ausgerichtet werden. Die Neuregelung wird steuerliche Hemmnisse bei der Kapitalausstattung von Unternehmen beseitigen. Unternehmen, die für ihre Finanzierung auf die Neuaufnahme oder den Wechsel von Anteilseignern angewiesen sind, sollen jetzt nicht genutzte Verluste weiterhin steuerlich berücksichtigen können, sofern sie denselben Geschäftsbetrieb nach einem Anteilseignerwechsel fortführen. In dieser Situation befinden sich auch häufig junge Unternehmen. Ihre Finanzierungsmöglichkeiten werden damit erheblich verbessert.

Der Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble: „Künftig kann es Unternehmen damit noch besser gelingen, Investoren für innovative Geschäftsmodelle zu gewinnen.“ Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: „Unternehmen erhalten durch die Neuregelung einen besseren Zugang zu privatem Beteiligungskapital, das sie dringend für ihr Wachstum brauchen. Das steigert die Attraktivität des Wagniskapitalmarkts Deutschland und hat eine große Bedeutung für unseren Wirtschafts- und Investitionsstandort.“

Die Bundesregierung setzt damit die Umsetzung der Vereinbarungen des Koalitionsvertrages und aus ihrem „Eckpunktepapier Wagniskapital“ aus dem Herbst 2015 fort. Dort ist vorgesehen, die Attraktivität von Beteiligungsinvestitionen zu steigern und die Rahmenbedingungen für Wagniskapital zu verbessern. Der Gesetzentwurf ist allgemein ausgestaltet und nicht auf Start-ups und innovative Unternehmen beschränkt.

Quelle: BMWi

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