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Hightech-Strategie: Neue Ausschreibungen zum 1.4.2015


Im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung veröffentlichten die Bundesministerien die folgenden Ausschreibungen:

BMWi: Bekanntmachung über die Förderung im Themenfeld „Elektromobilität – Positionierung der Wertschöpfungskette“
Frist: 29. April 2015
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BMBF: Richtlinien „Neue Einsatzmöglichkeiten für vernachlässigte Antibiotika und Charakterisierung von Antibiotika oder Antibiotika-Nichtantibiotika-Kombinationen zur Bekämpfung bakterieller Antibiotikaresistenzen“ innerhalb der gemeinsamen Programmplanungsinitiative zur Antimikrobiellen Resistenz „JPIAMR“ im Rahmenprogramm „Gesundheitsforschung“.
Frist: 12. Mai 2015
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BMBF: Förderrichtlinien für deutsch-israelische Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Wassertechnologie im Rahmen der BMBF-MOST-Kooperation. Aufruf für gemeinsame Anträge in 2015.
Frist: 14. Mai 2015
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BMBF: Richtlinien zur Fördermaßnahme „Effiziente Hochleistungs-Laserstrahlquellen (EffiLAS)“ im Rahmen des Programms „Photonik Forschung Deutschland“.
Frist: 15. Mai 2015
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BMBF: Bekanntmachung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung – Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Kolumbien.
Frist: 15. Mai 2015
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BMEL: Richtlinie über die Förderung von Innovationen zur effizienten und umweltschonenden Nutzung von Düngemitteln im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung.
Frist: 28. Mai 2015
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BMBF: Richtlinien zur Förderung von ausgewählten Schwerpunkten der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung auf den Gebieten „Materialforschung und Strukturbiologie mit Neutronen und Synchrotronstrahlung“ im Rahmen der deutsch-schwedischen Kooperation (Röntgen-Ångström-Cluster).
Frist: 29. Mai 2015
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BMBF: Richtlinien zur Förderung von Forschungsinitiativen auf dem Gebiet der „Erkennung und Aufklärung von IT-Sicherheitsvorfällen“ im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“.
Frist: 05. Juni 2015
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BMBF: Richtlinien zur Fördermaßnahme „Stadtklima im Wandel“.
Frist: 08. Juni 2015
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BMBF: Förderrichtlinien zur 7. Auswahlrunde des Wettbewerbs „GO-Bio„.
Frist: 30. Juni 2015
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BMBF: Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen für den Forschungsschwerpunkt „Arbeit in der digitalisierten Welt“ im Rahmen des FuE-Programms „Zukunft der Arbeit“ als Teil des Dachprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“.
Frist: 15. Juli 2015
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BMBF: Richtlinien zur Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2012-2017“ der Bundesregierung.
Frist: 15. Oktober 2017
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BMEL: Bekanntmachung Nr. 05/2015/31 über die Durchführung eines Forschungsvorhabens im Bereich Tierschutz.
Frist: 20. April 2015
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BMEL: Bekanntmachung Nr. 04/15/31 über die Durchführung von transnationalen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen des ERA-Nets ICT-AGRI-2 zum Thema „Enabling Precision Farming„.
Frist: 24. April 2015
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BLE: Gefördert werden gemeinsame transnationale Forschungsprojekte multidisziplinärer Konsortien. Themen sind: Die Auswirkungen der Ernährung auf die menschliche Darmflora und der funktionelle Einfluss der nahrungsabhängigen Zusammensetzung der Darmflora auf die menschliche Gesundheit.
Frist: 28. April 2015
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LFA UND EIF WOLLEN ÜBER EINE HALBE MILLIARDE EURO AN INVESTITIONEN MOBILISIEREN


Die LfA Förderbank Bayern und der Europäische Investitionsfonds (EIF) bauen ihre Zusammenarbeit für mehr Wachstum in Bayerns Wirtschaft auf zwei Gebieten aus:

  1. Zur Aktivierung von mehr Wagniskapital für Start-Ups gibt die LfA nun insgesamt 75 Mio. Euro in einen Dachfonds des EIF. Der Dachfonds soll mit Hilfe von EU-Mitteln und privaten Fonds 375 Mio. Euro an Investitionen in bayerische High-Tech-Gründungen anstoßen.
  2. Zur Öffnung des Fremdkapitalzugangs für Mittelständler baut die LfA weiter eine Ausfallgarantie des EIF in ihre Förderkredite ein; damit sollen 1.200 Betriebe neue Kredite in Höhe von 150 Mio. Euro für mehr Investitionen, Betriebsmittel und Ausbildungsmaßnahmen erhalten.
  3. In Summe beider Initiativen wollen LfA und EIF 525 Mio. Euro an Investitionen mobilisieren.

„Mit dieser Doppelstrategie begegnen wir dem Mangel an Wagniskapital für junge High-Tech-Firmen genauso wie den Problemen kleinerer Mittelständler beim Kreditzugang. Im Bereich Wagniskapital für Start-Ups haben wir dem Dachfonds des EIF schon bisher Mittel zur Verfügung gestellt und dadurch Eigenkapital-Investitionen in fünffacher Höhe der eingesetzten Gelder aktiviert – damit fließen unsere Mittel mit einem Hebel von fünf nach Bayern zurück“, erklärt LfA-Vorstandschef Dr. Otto Beierl bei der Vertragsunterzeichnung in Anwesenheit von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Werner Hoyer, dem Präsidenten der Europäischen Investitionsbank.

Neben dem Zugriff auf mehr Eigenkapital ist auch der offene Fremdkapitalzugang ein wichtiger Finanzierungsbaustein für den Mittelstand, so EIF Generalsekretärin Maria Leander: „Unsere Kreditausfallgarantie im Rahmen des COSME-Programms sorgt bei Mittelständlern ohne große Sicherheitenpolster für einen offenen Zugang zu frischem Geld. Ich freue mich deshalb sehr, die erste COSME-Vereinbarung in Deutschland sowie die Aufstockung der gemeinsame Eigenkapitalhilfe zu unterzeichnen. Die LfA ist ein langfristiger Partner des EIF und ich bin sicher, dass wir mit beiden neuen Vereinbarungen kleine und mittlere Unternehmen unterstützen und Wachstum sowie Innovation in Bayern fördern.“

Über die Garantie des EIF im COSME-Programm:

Das COSME-Programm läuft von 2014 bis 2020 und verfügt über einen Gesamthaushalt von rd. 2,3 Mrd. Euro. Die Finanzinstrumente von COSME – Garantiefazilität und Risikokapitalfazilität – erleichtern kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu Darlehen und Beteiligungskapital. Mit den Garantien können bspw. Darlehen in Fällen besichert werden, in denen der Unternehmer nicht über ausreichende Sicherheiten verfügt oder die Bank kein Darlehen vergibt. Auch die LfA Förderbank Bayern nutzt das COSME-Programm. Die Haftungsfreistellungen „HaftungPlus“ in Universalkredit und Ausbilderkredit werden ermöglicht durch die Kreditgarantiefazilität des COSME-Programms der Europäischen Union.

Info EIF: http://www.eif.org, http://www.access2finance.eu

Quelle: LfA

6. Energieforschungsprogramm fördert systemorientierte Ansätze


Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms eine neue Förderbekanntmachung im Bundesanzeiger veröffentlicht, die am 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist. Damit werden die Kernbereiche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz eng verzahnt und in einem systemorientierten Ansatz weiterentwickelt.

Der bis zum Jahr 2050 angestrebte Umbau der Energieversorgung in Deutschland auf Basis erneuerbarer Energien und hoher Effizienz ist nur durch innovative Technologien und Systemlösungen erreichbar. Voraussetzung dafür ist ein breiter Ansatz von angewandter Forschung und technologischer Entwicklung in enger Kooperation der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft. Zu diesem Zweck stärkt das BMWi die anwendungsnahe Energieforschung und richtet den Fokus seiner Projektförderung erstmals auf die gesamte Energiekette: Von der Energiebereitstellung und -umwandlung über den Transport und die Verteilung einschließlich der Energiespeicherung bis hin zum Energieeinsatz in verschiedenen Sektoren, wie etwa in der Industrie oder im Gebäudebereich.

Mit der Neuausrichtung der anwendungsnahen Forschungsförderung im Energiebereich ergeben sich neue, weiterführende Möglichkeiten durch interdisziplinäre Forschungsansätze. Ziel ist, die erheblichen wirtschaftlichen und technologischen Risiken bei der Entwicklung neuer Energie- und Effizienztechnologien zu reduzieren und Systemoptimierung durch Innovationen zu ermöglichen.

Damit leistet die Energieforschung einen wichtigen Beitrag zu den übergeordneten Vorgaben der Energiewende, insbesondere um:

  • die Energieeffizienz bei der Bereitstellung, Verteilung und Nutzung von Energie zu erhöhen,
  • die Anlagen und Systeme der Erneuerbaren Energien für ein Energiesystem der Zukunft weiter zu qualifizieren,
  • die energiebedingten Treibhausgasemissionen zu senken,
  • die Stromgestehungskosten durch höhere Wirkungsgrade und optimierte Produktion der Anlagen und Systeme zu reduzieren,
  • die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und Forschungseinrichtungen international zu steigern und zukunftsfähige, hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen.

Gegenstand der neuen Förderbekanntmachung in der Energieforschung des BMWi sind alle energierelevanten Technologiebereiche (außer Biomasse) sowie Vorhaben zur Systemintegration und die Energiesystemanalyse. Neben der nationalen Energieforschung adressiert die neue Förderbekanntmachung auch die Stärkung der europäischen und internationalen Zusammenarbeit im Rahmen des Strategic Energy Technology (SET)-Plans und der Kooperationsplattformen der Internationalen Energie Agentur (IEA-Implementing Agreements).

Quelle: BMWi

KfW senkt Zinsen – viele Programme beginnen bei 1 %


Ab dem 13.01.2015 gelten für folgende Förderprodukte der KfW neue Zinskonditionen:

Kreditfinanzierung für Gründer und Mittelstand

  • ERP-Gründerkredit – Universell (073, 074, 075, 076)
  • KfW-Unternehmerkredit (037, 047)
  • ERP-Regionalförderprogramm (062, 072)

Nachrangkapital für Gründer und Mittelstand

  • ERP-Innovationsprogramm (181, 191)
  • Beteiligungskapital für Gründer und Mittelstand
  • ERP-Beteiligungsprogramm (100, 104)

Finanzierung von Umweltinvestitionen

  • BMUB-Umweltinnovationsprogramm (230)
  • KfW-Umweltprogramm (240, 241)
  • KfW-Energieeffizienzprogramm (242, 243, 244)
  • KfW-Programm Erneuerbare Energien (270, 271, 272, 274, 281, 282)
  • KfW-Programm Erneuerbare Energien – Speicher (275)

Das aktuelle Konditionentableau für alle gewerblichen Produkte erhalten Sie unter dem folgenden Link: aktuelle Konditionen

Quelle: KfW

350 Mio. € für die „Green Economy“


Die Forschungsagenda „Green Economy“ soll Wissenschaft und Wirtschaft zusammen bringen, um den Klimawandel zu stoppen und langfristig neue Arbeitsplätze zu schaffen. Für die Forschungsagenda stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis zum Jahr 2018 insgesamt 350 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Inhalte der Forschungsagenda sind vielfältig. Sie reichen von der Nutzung von Biomasse als Grundlage für neue Kunststoffe über die Vernetzung der Energieversorgungssysteme (Strom, Wärme, Gas), dem Einsatz von CO2 für chemische Produkte, dem Recycling seltener Rohstoffe bis hin zur Erforschung der Wirkung neuer energieeffizienter Technologien auf das Konsumverhalten.
Zu ausgewählten Themen in den Handlungsfeldern werden nun in einer ersten Pilotphase Maßnahmen konkretisiert und umgesetzt. Ziel ist dabei auch, das Bild der Green Economy weiterzuentwickeln und den Handlungskontext kontinuierlich zu erweitern.

Dieser Agenda gehen verschiedene Workshops voraus, in denen mit Fachleuten und Stakeholdern u.a. aus Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften Forschungsthemen diskutiert wurden.

Quelle: DIHK, BMBF

Bund fördert Elektroniksysteme und –automatische Funktionen für elektrisches Fahren


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Fachprogramms IKT 2020 – Forschung für Innovationen Vorhaben die innovative Technologien auf dem Gebiet der intelligenten, elektrisch angetriebenen Fahrzeuge erforschen und entwickeln.

Gefördert werden Forschungsvorhaben in den Schwerpunkten

Elektroniksysteme für die Elektromobilität und

automatische Funktionen für das effiziente elektrische Fahren.

Ziel ist es, innovative Entwicklungen zu einer zukünftigen Mobilität zu unterstützen, in der elektrifizierte Fahrzeuge eine wesentliche Rolle spielen.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Forschungseinrichtungen, die gemeinsam von Bund und Ländern grundfinanziert werden, kann nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihren zusätzlichen Aufwand bewilligt werden.

Voraussetzungen

Unabhängige Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft müssen zur Lösung von gemeinsam vereinbarten Forschungsaufgaben in einem Verbundprojekt zusammenarbeiten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind zu beteiligen. Die Forschungsaufgaben und -ziele müssen den Stand der Technik deutlich übertreffen, Forschungs- und Entwicklungsaspekte der Schwerpunkte müssen erkennbar sein. Die Vorhaben sollen die Grundlage für weiterführende Innovationsprozesse legen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt

–für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft i.d.R. bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten,

–für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Die Bemessung der jeweiligen Förderquote muss den Gemeinschaftsrahmen der EU-Kommission für staatliche FuE-Beihilfen berücksichtigen. Dieser lässt für kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU eine differenzierte Bonusregelung zu, die zu einer höheren Förderquote führen kann.

Antragsverfahren

Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind Projektskizzen bis spätestens 31. Januar 2015 einzureichen.

Quelle: BMBF

Die KfW fördert jetzt auch Elektromobilität


Die KfW fördert ab dem 01.10.2014 den Kauf von gewerblich genutzten Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeugen sowie von biomethan- oder erdgasbetriebenen leichten Fahrzeugen. Auch die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Betankungsanlagen für Wasserstoff können Unternehmen mit dem KfW-Umweltprogramm finanzieren.

Folgende Maßnahmen werden gefördert:

  • Die Anschaffung von gewerblich genutzten Fahrzeugen mit Elektroantrieb sowie Hybridfahrzeugen mit bivalentem Antrieb (Elektro/Benzin bzw. Elektro/Diesel) und Brennstoffzellenfahrzeuge, sofern deren CO2-Emissionen 50 g pro Kilometer nicht übersteigen oder deren elektrische Reichweite mindestens 40 km beträgt.
  • Die Anschaffung emissionsarmer (auch biomethan- oder erdgasbetriebener) gewerblich genutzter leichter Fahrzeuge der Klassen N1 und N2 sowie M1 und M 2 mit einer Bezugsmasse von bis zu 2.840 kg, die unter die Verordnung (EG) Nr. 715/2007 fallen und den Abgasstandard Euro 6 erfüllen,
  • Die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Betankungsanlagen für Wasserstoff.

Mit dem KfW-Umweltprogramm werden gefördert:

  • In- und ausländische Unternehmen jeder Größe
  • Freiberufler
  • Unternehmen, die als Contracting-Geber Dienstleistungen für Dritte erbringen
  • Public-Private-Partnership-Modelle

Das Wichtigste in Kürze:

  • ab 1,26 % effektiver Jahreszins
  • attraktive Förderung für Ihre Umweltschutzmaßnahmen im In- und Ausland
  • für alle Unternehmen und Freiberufler
  • langfristig günstige Zinsen bis zu 20 Jahre
  • mit Zinsvorteil für kleine Unternehmen

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Quelle: KfW

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