Schlagwort-Archiv: Existenzgründer

20% Investitionszuschuss für Wagniskapital


Vor dem Hintergrund, jungen innovativen Unternehmen den Zugang zu Wagniskapital zu erleichtern, sollen private Investoren – insbesondere Business Angels – motiviert werden, häufiger in solche Unternehmen zu investieren.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Kapitalinvestitionen für junge innovative Unternehmen durch den Erwerb von Gesellschaftsanteilen. Die Investition muss mindestens 10.000 Euro pro Unternehmen betragen. Jeder Investor kann pro Jahr Zuschüsse für Anteilskäufe in Höhe von bis zu 250.000 Euro beantragen. Pro Unternehmen können Anteile im Wert von bis zu 1 Million Euro pro Kalenderjahr bezuschusst werden. Die Höhe des Zuschusses beträgt 20 % der Investitionssumme (inkl. Agio).

Wer wird gefördert?

Gefördert werden natürliche Personen (Privatinvestoren), die Anteile an jungen innovativen Unternehmen erwerben.

Voraussetzungen des Unternehmens
Es muss sich um ein kleines, innovatives und unabhängiges Unternehmen handeln (weniger als 50 Mitarbeiter)
Kapitalgesellschaft mit Hauptsitz in der EU, mit wenigstens einer Zweigniederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland
jünger als zehn Jahre
Voraussetzungen des Investors
Der Anteilserwerb darf erst nach Antragstellung durch den Investor erfolgen
Zwischen Investor und Unternehmen dürfen keine risikomindernden Vereinbarungen geschlossen werden
Mindesthaltedauer: Haltungsfrist der Anteile für mindestens drei Jahre
Erstmalige Beteiligung am Unternehmen (keine Aufstockung von Anteilen)

Für Fragen steht Ihnen das Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung zur Verfügung.

Quelle: BMWi

„Euro-Quity“ – neue Börse für kapitalsuchende Unternehmer, Gründer und investitionsbereite Kapitalgeber


Mit der bi-nationalen Internetplattform „EuroQuity“, die die KfW gemeinsam mit der französischen Förderbank OSEO betreibt, steht eine zusätzliche Quelle zur Kapitalbeschaffung zur Verfügung. Berater können die neue Internetplattform kostenfrei nutzen. Einzige Voraussetzung: Siemüssen ihren Sitz in Deutschland oder Frankreich haben. Für Investoren gilt diese geografische Einschränkung nicht – Kapital ist international.

Und so funktioniert die Internetplattform: Auf EuroQuity können sich Unternehmer, Gründerund Berater aller Branchen und Rechtsformen mit Videos, Bildern und Texten potenziellen Investoren präsentieren, und zwar auf Deutsch, Französisch oder Englisch. Die Unternehmen suchen

Eigenkapital zur Wachstumsfinanzierung

Risikokapital zur Finanzierung einer Geschäftsidee

Kapital für eine Projektfinanzierung

Erfahrungsaustausch oder Technologie-Partnerschaften.

Für Unternehmer und Investoren ist EuroQuity ein neutrales Forum, auf dem sie sich präsentieren und über eine systemeigene E-Mail-Funktion miteinander kommunizieren können. Selbstverständlich können Unternehmen auch untereinander (etwa bei der Suche nach einer Technologie-Partnerschaft) oder mit einem Berater in Kontakt treten, der in ihrem Auftrag zum Beispiel mit potenziellen Investoren verhandelt. Registrierte Unternehmen können zudem Mitglied in einer „Gruppe“ werden. Gebildet werden können solche Gruppen etwa von einem Branchen- oder Technologieverband, der für die Gruppenmitgliedschaft einheitliche Qualitätskriterien festlegt.

„Ein Unternehmer oder Gründer sollte sich darüber im Klaren sein, dass er sich auf EuroQuity potenziellen Kapitalgebern präsentiert und umgekehrt. Entsprechend aussagekräftig, aktuell und vollständig sollten die eingestellten Informationen aller Teilnehmer sein“, rät Astrid Kricke, EuroQuity-Projektleiterin bei der KfW.

Für den Kapitalwunsch eines Unternehmens gibt es prinzipiell kein Limit. Allerdings entscheidet auch der potenzielle Investor frei, wie viel Kapital er in ein Unternehmen oder Projektvorhaben investieren möchte. Deshalb kann der Kapitalbedarf eines Unternehmens auch von mehreren Investoren gedeckt werden – sozusagen mit Risikobegrenzung für jeden Einzelnen von ihnen. Neben professionellen Kapitalgebern und Business Angels können sich auch private Investoren kostenfrei bei EuroQuity anmelden.

In Frankreich, wo EuroQuity bereits seit 2008 online ist und dortigen Unternehmen die Akquisition von bislang mehr als 165 Millionen Euro ermöglicht hat, haben – als Beispiel – in sechs Monaten fünf Investoren 160.000 Euro in eine französische Medizintechnikfirma investiert. Die Konditionen eines solchen Investments vereinbaren die Marktpartner stets direkt miteinander.

Aktuell sind in Frankreich bei EuroQuity rd. 16.700 Nutzer angemeldet: Rund 7.000 Unternehmen und Gründer, 7.500 Investoren sowie fast 2.200 Berater. KfW-Projektleiterin Astrid Kricke hofft, „dass wir mit wachsendem Bekanntheitsgrad von EuroQuity in Deutschland zahlenmäßig bald zu unseren französischen Partnern werden aufschließen können“.

Das Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung finden Sie bereits hier.

Quelle: KfW

6. Zinserhöhungsrunde der KfW: Haben Sie sich Ihre Finanzierung schon gesichert?


Aufgrund der aktuellen Entwicklung am Kapitalmarkt hebt die KfW die Zinssätze in den meisten Förderprogrammen ab dem 20. April 2011 an. Fördermittel aktuell berichtete über die vergangenen 5 Zinsrunden, zuletzt am 15. März 2011, am 11. Februar 2011 am 27. Januar 2011, am 17. Dezember 2010 sowie über den ersten Zinsschritt der KfW am 24. November 2010.

Ab dem 20.04.2011 gelten neue Zinskonditionen in den folgenden gewerblichen Programmen

Kreditfinanzierung für Gründer und Mittelstand

  • KfW-Gründerkredit – StartGeld (65)
  • KfW-Gründerkredit – Universell (66)
  • KfW-Unternehmerkredit, Programmteil A (37, 47)
  • KfW-Unternehmerkredit, Programmteil B (48)
  • ERP-Regionalförderprogramm (62, 72)

Nachrangkapital für Gründer und Mittelstand

  • ERP-Kapital für Gründung (58)
  • ERP-Innovationsprogramm (180-185, 190-195)

Finanzierung von Umweltinvestitionen

  • ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm (237, 247, 238, 248)
  • KfW-Programm Erneuerbare Energien (270, 271, 272, 281, 282)
  • BMU-Umweltinnovationsprogramm (230)

Die KfW folgt damit der LfA Förderbank, die bereits am 13. April 2011 die Konditionen erhöhte.

Fördermittel aktuell erwartet in den kommenden Monaten weiter steigende Zinskonditionen. Sichern Sie sich jetzt die immer noch historisch günstigen ZinsenHaimerl Consulting unterstützt Sie wirkungsvoll bei Auswahl, Beantragung und Durchsetzung von Fördermitteln.

Quelle: KfW

KfW strukturiert Gründungsfinanzierung neu: aus dem Startgeld wird der der KfW-Gründerkredit


Zum 1. April dieses Jahres strukturiert die KfW ihre Gründungsfinanzierung neu. Die wichtigsten Änderungen:

  • In der StartGeld-Variante des neuen KfW-Gründerkredits verdoppelt sich der Kredithöchstbetrag auf 100.000 Euro. Zusätzlich erhält die Hausbank eine Haftungsfreistellung von 80 Prozent. 

  • Im neuen KfW-Gründerkredit gibt es die Variante „Universell“ mit einem Kredithöchstbetrag von zehn Millionen Euro pro Vorhaben (ohne Haftungsfreistellung).

Das Besondere: Ein Gründer kann die StartGeld-Variante zweimal beantragen, sofern der kumulierte Zusagebetrag 100.000 Euro nicht übersteigt. Innerhalb dieses Rahmens können auch Betriebsmittel mit maximal insgesamt 30.000 Euro finanziert werden. Auf diese Weise gewinnen Gründer nach erfolgter Unternehmensgründung zusätzliche finanzielle Flexibilität. Mehr zum Thema robuste Gründungsfinanzierung in der Präsentation:


Beide Programmvarianten im KfW-Gründerkredit können von Existenzgründern, Freiberuflern und kleinen Unternehmen bis zu drei Jahre nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit beantragt werden.

Nutzen Sie die immer noch günstigen Konditionen für eine langfristige robuste Finanzierung. Die Förderberatung durch Haimerl Consulting unterstützt Sie wirkungsvoll.

Quelle: KfW


Durch Bürgschaften erhalten KMU überhaupt erst einen Kredit


Die Verwerfungen auf den Finanz- und Kapitalmärkten haben dazu geführt, dass zahlreiche Kreditinstitute ihre Kreditvergabepolitik noch restriktiver gestalten. Die Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen trifft kleine und junge Unternehmen in besonders starkem Maße überhaupt einen Kredit zu erhalten. In dieser Situation hat der Staat die Vergabe von Bürgschaften durch die deutschen Bürgschaftsbanken erleichtert.

Die Deutschen Bürgschaftsbanken ermöglichen durch die Vergabe von Bürgschaften und Beteiligungsgarantien Investitionen und Umsätze, die ohne diese Sicherungsinstrumente nicht zustande kämen. Diese wiederum haben unmittelbare und mittelbare positive Auswirkungen auf Beschäftigung oder Steuereinnahmen.

2009 sicherten die deutschen Bürgschaftsbanken rd. 8.000 Finanzierungsvorhaben ab. Das übernommene Bürgschafts- und Garantievolumen lag bei rund 1,3 Mrd. Euro. Damit wurden Kredite und Beteiligungen in Höhe von 1,8 Mrd. Euro ermöglicht. Ein Schwerpunkt der Förderung liegt in der Finanzierung von Existenzgründungen und Betriebsübernahmen.

Die Wirkungen der staatlichen Bürgschaften untersuchte jetzt das Institut für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier e.V.

Der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Deutschen Bürgschaftsbanken

Durch die Arbeit der Bürgschaftsbanken, …

… erhöht sich das Bruttoinlandsprodukt um jährlich durchschnittlich 3,4 Mrd. Euro.

… wächst die Anzahl der Beschäftigten jährlich durchschnittlich um 29.500.

… reduziert sich die Anzahl der Erwerbslosen jährlich durchschnittlich um 23.200.

… sind Sozialversicherungsbeiträge des Unternehmenssektors langfristig um jahresdurchschnittlich 100 Mio. Euro niedriger (bspw. aufgrund positiver Arbeitsmarktentwicklungen).

… fallen die Gütersteuern jährlich um 500 Mio. Euro und die Einkommens- und Vermögenssteuern durchschnittlich um 500 Mio. Euro höher aus.

… steigt der Finanzierungssaldo des Staates, also die Differenz von gesamtstaatlichen Einnahmen und Ausgaben, jährlich um durchschnittlich rund 1 Mrd. Euro.

… übersteigt der Finanzierungssaldo des Staates seine Inanspruchnahme aus der Rückbürgschaft sogar um das rund 7-fache.

Insgesamt zeigt die Studie damit die erheblichen positiven gesamtwirtschaftlichen Wirkungen durch die Gewährung von Bürgschaften und Garantien.

Unter Förderberatung erhalten Sie Unterstützung für Ihren Bürgschaftsantrag.

Quellen: Verband Deutscher Bürgschaftsbanken e.V; Institut für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier e.V

Wissensintensive Dienstleister gehen leer aus


Die Förderung wissensintensiver Dienstleistungen bleibt weiter ein Stiefkind deutscher Innovationspolitik. Bisher beschränkt sich die Förderung auf technische Dienstleistungen sowie auf die allgemeinen Finanzierungsprogramme der Förderbanken. In der Praxis heißt dies, nichttechnische Innovationen sind auf Venture Capital oder auf die bekannten drei Fs angewiesen: Family, Friends and Fools.

Damit gehen Existenzgründer und Innovatoren mit der Realisierung ihrer Ideen nicht kalkulierbare Risiken ein. Verständlich, dass viele volkswirtschaftlich sinnvolle Projekte nicht realisiert werden. Die aktuelle Ankündigung des BMWi, bestehende Förderprogramme kontinuierlich auf mögliche Zugangsbarrieren für wissensintensive Dienstleister zu prüfen, wird weder den Betroffenen noch der gesellschaftlichen Bedeutung gerecht.

Wissensintensive Dienstleistungen sind der Wachstumsmotor moderner Gesellschaften!

Wissensintensive Dienstleistungen leisten einen wesentlichen Beitrag, Wohlstand zu sichern und geben der gesamten Wirtschaft Wachstumsimpulse. Ihr Innovationsverhalten unterscheidet sich von dem der verarbeitenden Industrie: Innovationen entstehen in direkter Interaktion mit dem Kunden und weniger in technologisch orientierten FuE-Abteilungen. Der Innovationsprozess ist oft informell und umfasst neben technischen Aspekten auch neuartige Organisationsformen und innovative Marketing-Verfahren.

Wissensintensive Dienstleistungen sind in allen entwickelten Volkswirtschaften zu einem bedeutenden Innovationsmotor geworden. Denn die Märkte für wissensintensive Dienstleister wachsen schneller als andere Märkte. Dieser Bereich ist deshalb ein wichtiges Zugpferd für Wachstum und Beschäftigung. Die Bandbreite ist groß: Von Software-Diensten über Unternehmensberatungen bis hin zu Ingenieurbüros werden Unternehmen den wissensintensiven Dienstleistern zugeordnet. Innovationen in diesem Bereich sind oft keine technischen Innovationen: Neue Organisationsformen und Prozesse der Leistungserstellung zählen ebenso dazu wie innovative Vertragsgestaltungen.

Quellen:

Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), EFI-Gutachten 2009

BMWi

Koalitionsvertag: Die wesentlichen Neuerungen für Wirtschaft und Technologie


Die Bedeutung der Themen Wirtschaft und Technologie zeigt sich schon an der Gliederung des Koalitionsvertrages. Stehen diese Themen doch am Anfang des Vertrages. Die Logik ist klar, verbesserte Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und Technologie machen uns fit für den internationalen Wettbewerb und führen uns auf den Wachstumspfad zurück.

Interessant ist die Beurteilung der Lage: Die Koalition sieht die deutsche Wirtschaft seit 10 Jahren durch eine ausgesprochene Wachstumsschwäche gekennzeichnet, die einhergeht mit dem Rückgang sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.

Interessant ist auch die Argumentation in Richtung Unternehmensbesteuerung:

Die Senkung der Steuersätze der letzten Jahre hat zwar die Erträge mancher Unternehmen und deren Investitionsfähigkeit gesteigert. Die höhere Ertragskraft hat allerdings noch nicht zu ausreichenden Inlandsinvestitionen geführt.

Die wesentlichen Ergebnisse des Koalitionsvertrages:

  1. In einem ersten Schritt sollen die Abschreibungsbedingungen für Unternehmen deutlich besser gestaltet werden.
  2. Die Mittelstandsfinanzierung wird verbessert:
    • mittelstandsfreundliche Umsetzung von Basel II
    • verstärkter Einsatz neuer Finanzierungsinstrumente
    • Ausbau des Angebotes von Beteiligungskapital und mezzaninen Kapital für den breiten Mittelstand
    • Ausweitung der Risikoentlastung für durchleitende Banken
    • höheren Risiken bei kleiner Unternehmen soll Rechnung getragen werden
  3. Eine Existenzgründungsoffensive soll mehr Mut zur Selbständigkeit machen. (Aufbau von One-Stop-Anlaufstellen, Befreiung von Statistikpflichten sowie Anhebung der Buchführungsgrenzen auf 500T€)
  4. Mobilisierung von Wagniskapital für Innovationen
    • Steuerlich attraktivere Rahmenbedingungen (steuerliche Verlustverrechungsbeschränkungen sowie Wesentlichkeitsgrenze)
    • Verbesserung der Kapitalausstattung, inbesondere für KMU
    • KfW wird verstärkt preseed- und seed-Finanzierungen anbieten
    • neue Instrumente zur Schließung von strategischen Lücken in der Forschungsförderung
  5. Clusterbildung und hochinnovative Leuchtturmprojete
    • Verstärkte Vernetzung anwendungsbezogener Forschung mit innovativer Entwicklung
    • Stärkung der Spitzen- und Queschnittstechnologien
    • Innovative Leutturmprojekte (Transrapid, Brennstoffzellen, Gesundheitskarte, Nullemission Kraftwerke)
    • Ausbau breitbandiger Telekommunikationsnetzwerke
  6. Günstigere Bedingungen für Handwerk und Mittelstand. Es sollen private Aufwendungen für Erhaltungs- und Modernisierungsaufwendungen absetzbar sein.
  7. Die Dikriminierung von Public Private Partnerships soll beseitigt werden (z.B. im Krankenhausfinanzierungs- und Sozialhilfegesetz, im Investmentgesetz und im Fernstraßenbauprivatisierungsgesetz)
  8. Eine aktive Außenwirtschaftspolitik
  9. Fairer Wettbewerb in Europa

Die Themen sind gut gewählt! Jetzt geht es um die Frage, wie werden diese vagen Zielvorstellungen umgesetzt? Milliardenschwere Sonderprogramme sind bis heute nicht bei den Unternehmen angekommen, für die sie ursprünglich gedacht waren. In keiner Zeile steht zum Beispiel etwas über die Rolle der Hausbanken. So bleibt den Unternehmern oft nur die Rolle des Bittstellers. Warum soll eine Hausbank einen Kredit durchleiten, wenn es ihr um attraktive Margen und eine hohe Risikoprämie geht. Damit bleibt der Koalitionsvertrag in einer zentralen Frage ohne Antwort. Schade!

Mit Ihrer Hilfe möchte ich in den kommenden Wochen und Monaten die Beschüsse aktiv begleiten. Beurteilen Sie doch die Ergebnisse über die „Umfrage„. Ihre Einschätzungen interessieren mich sehr!!

Quelle: Koalitionsvertrag

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