Schlagwort-Archiv: Hightech-Strategie

Green Your City!


Wir laden Sie herzlich zu der Kooperationsveranstaltung
des bdvb e.V. und des Green City e.V. ein 

Wie lassen sich nachhaltige Infrastrukturen entwickeln, finanzieren und vermarkten?

Diskutieren Sie mit unseren Experten

am 17. Juli 2014 ab 18.30

in den Räumen der Green City Energy AG
Zirkus-Krone-Straße 10, 80335 München

 München boomt, bald leben in der Landeshauptstadt 1,6 Millionen Menschen. Mit entsprechenden Konsequenzen: Die Infrastruktur stößt an ihre Grenzen, wertvolle Lebenszeit stehen wir im Stau und hohe Feinstaubwerte machen uns krank.

Deshalb setzen immer mehr Metropolen auf nachhaltige Konzepte für saubere Mobilität und Energie. Wir greifen diesen Megatrend auf und gehen der Frage nach: Wie lassen sich nachhaltige Infrastrukturen entwickeln, finanzieren und vermarkten? Antworten suchen wir in den Bereichen Mobilität und Energie:

Mobilität und ZERO-Emission – geht das zusammen?

Einen innovativen Vorschlag vertreten die Initiatoren des CITYeTAXI. Mit ihrem vom Bundeswirtschafts-ministerium geförderten Vorhaben möchten sie zur Reduzierung der Blechlawinen in unseren Städten beitragen. Wir freuen uns Ihnen dieses Vorhaben erstmals der Öffentlichkeit in München zu präsentieren.

Aufbau nachhaltiger Infrastrukturen

Die Green City Energy AG steht für den Umbau der Energieversorgung auf 100 % Erneuerbare Energien in Bürgerhand. Weg von der zentralisierten Energieproduktion der Konzerne, hin zu einer dezentralen Energieproduktion auf kommunaler Ebene. Der Vorstand der Green City Energy AG lässt uns an seinen Erfahrungen bei der Vermarktung dezentraler Energieprojekte teilhaben.

Diskutieren Sie mit unseren Experten über die Herausforderungen nachhaltiger Konzepte.

Unser Programm:

   1. Begrüßung Einführung

Bedeutung nachhaltiger Infrastrukturen für lebenswerte Städte; Green City e.V.
Bedeutung der Nachhaltigkeit in den Wirtschaftswissenschaften; BDVB e.V.

    2. Mobilität und ZERO-Emission – geht das zusammen?
Paul Leibold: ACM – ein emissionsfreies Mobilitätssystem für Städte
Helmut Haimerl: Herausforderungen und Wege der Finanzierung innovativer Konzepte

    3. Aufbau nachhaltiger Infrastrukturen
    Jens Mühlhaus: Vermarktung nachhaltiger Energiekonzepte

    4. Podiumsdiskussion und Fragen an das Podium

    Anschließend: Rooftop Get Together

 

Wir freuen uns Sie zu begrüßen

Ihr

Vorstandsteam BG München / Südbayern
Vors. des Vorstandes: Dipl.-Kff. Heike Bingmann
Green City: Martin Glöckner, Jens Mühlhaus, Rauno Andreas Fuchs

 

Wir danken unseren Kooperationspartnern:

   

 

 

 

Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 10. Juli 2014 mit dem nachfolgenden Formular an

 

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Wie Unternehmen und Forschungseinrichtungen das Neue erfolgreich kommunizieren


Veranstaltungstipp: wbpr_ Seminar „Innovationskommunikation“

Innovationen sind Treiber für Fortschritt, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Wissenschaftler und Innovationsmanager im Unternehmen treffen auf eine kritische Öffentlichkeitund ein Mediensystem, in dem eine differenzierte Berichterstattung über Innovationen nur wenig Platz findet.

An den Schnittstellen von Wissenschaft, Technologie, Unternehmen, Politik und Gesellschaft leistet erfolgreiche Innovationskommunikation die Übersetzung zwischen den Sprachen, Gepflogenheiten und zugrunde liegenden Annahmen dieser Gruppen, kurz: Innovationskommunikation bringt das Neue erfolgreich in die Welt.

Sie erfahren, welche Erfolgsformate der Innovationskommunikation für Sie relevant und anwendbar sind und wie Sie Risiken minimieren. Sie sind bei dem Seminar unser Gast. Wir laden Sie gerne zu einem kleinen Frühstück ein.

Bitte melden Sie sich bis zum 16. Mai 2014 mit beiliegendem Antwortfax oder per E-Mail an stephan.eichenseher@wbpr.de an.

Frühstücken Sie mit wbpr:

Freitag, 23. Mai 2014

9:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Amerika-Haus

Karolinenplatz 3, 80636 München

wbpr_ Kommunikation steht für

  • langjährige Erfahrung in der Unternehmens- und Krisenkommunikation
  • ein starkes Netzwerk in der deutschen Wirtschafts- und Medienlandschaft
  • fundierte Kompetenz, wie man Themen durch Kampagnen und andere Formate aufmerksamkeitsstark setzt
  • strategischen Weitblick gepaart mit pragmatischer Umsetzung
  • die richtige Agenturgröße, um effizient zu arbeiten, und doch große Projekte stemmen zu können

Neue Richtlinie verbessert „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“


Mit dem „Investitionszuschuss Wagniskapital“ unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit Mai 2013 Beteiligungen privater Investoren an jungen innovativen Unternehmen. Anlässlich der aktuellen Richtlinienänderung wird die Maßnahme in „IN-VEST – Zuschuss für Wagniskapital“ umbenannt. Zudem wurden auf Basis der Erfahrungen aus dem ersten Jahr die Fördervoraussetzungen besser an die Besonderheiten des deutschen Wagniskapitalmarktes angepasst.

Die geänderte Richtlinie für INVEST bringt zusätzliche Erleichterungen für Investoren und innovative Start-ups: Der Kreis der förderfähigen Investoren wird beispielsweise um sogenannte Business-Angel GmbHs erweitert, in denen sich bis zu vier Gesellschafter für gemeinsame Investitionen zusammengeschlossen haben. Zudem werden zusätzliche Kriterien eingeführt, durch die Unternehmen als innovativ und somit als förderwürdig eingestuft werden. Künftig zählen auch Unternehmen als innovativ, die Inhaber eines Patentes sind oder in den zwei Jahren vor Antragstellung eine Förderung für ein Forschungs- oder Innovationsprojekt in Anspruch genommen haben.

Mit INVEST erhalten private Investoren, die sich mit mindestens 10.000 Euro am Eigenkapital eines jungen innovativen Unternehmens beteiligen, 20 Prozent der Beteiligungssumme als Zuschuss erstattet. Gleichzeitig werden mit INVEST kapitalsuchende Unternehmen unterstützt. Sie erhalten im Rahmen des Antragsprozesses ihre Förderfähigkeit für INVEST bestätigt. Damit können die Unternehmen bei potenziellen Investoren um Kapital werben. Für die administrative Umsetzung von INVEST ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig. Bereits im ersten Jahr konnte INVEST der Start-up- und Business Angel-Szene einen wichtigen Impuls geben: Über 350 Beteiligungen privater Investoren an jungen innovativen Unternehmen wurden unterstützt. Mit Zuschüssen von insgesamt 5,3 Millionen Euro wurde Wagniskapital von über 25 Millionen Euro für junge innovative Unternehmen mobilisiert.

Damit INVEST voll umfänglich wirken kann, setzt sich die Bundesregierung dafür ein, den Zuschuss noch in diesem Jahr von Ertragssteuern zu befreien. Damit soll der Zuschuss einer steuerlichen Förderung von Business Angel-Investitionen wirtschaftlich gleichgestellt sein.

Quelle: BMWi

Deutscher Städtetag fordert geschickte Anreize, Privilegien und Förderprogramme für Elektromobiltät


In einem Statement gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (Ausgabe vom 22. April 2014) hat DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg einen zügigen Ausbau der Elektro- und Zweiradmobilität in den Städten gefordert. Dieser biete die Chance, die Feinstaubbelastung zu reduzieren und die Innenstädte attraktiver zu machen. Notwendig sei allerdings ein planerisches Umdenken.

„Wir brauchen einen zügigen Ausbau der Elektro- und Zweiradmobilität in den Städten. Das ist das beste Mittel, die Feinstaubbelastung durch den Stadtverkehr zu reduzieren und den Lebenswert gerade von Innenstädten zu steigern, denn bisher haben die so genannten Umweltzonen außer Bürokratie für Bürger und Verwaltungen wenig gebracht.

Die gegenwärtige Verkehrsinfrastruktur in deutschen Städten ist zu stark auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichtet und wird den heutigen Mobilitäts- und Lebenswünschen der Menschen zu wenig gerecht. Die Elektro- und Fahrradmobilität bietet die große Chance, den städtischen Lebensräumen eine neue Qualität zu geben und kann als Vitalitätsprogramm genutzt werden. Die Innenstädte werden attraktiver und ihre Aufenthaltsqualität erhöht sich. Davon kann auch der Handel profitieren.

Notwendig ist allerdings ein planerisches Umdenken wie z. B. die Entwicklung von geschlossenen Radwegenetzen, überwachte Abstellflächen für Zweiräder, Aufladestationen für die rasant wachsende Zahl von Elektrorädern und die Möglichkeit, Fahrräder z. B. in Bussen und Bahnen jederzeit mitnehmen zu können.

Die Machbarkeit eines emissionsfreien Mobilitätssystems weisen Entwicklungskonsortien wie Adaptive City Mobility nach (vgl. nachfolgende Darstellung).

eTaxi – Emissionsfreies Gesamtsystem für Städte

Elektroautos sowohl im Rahmen des gewerblichen Lieferverkehrs wie bei Privatpersonen, sind nach wie vor die Ausnahmen. Hier brauchen wir durch geschickte Anreize, Privilegien und Förderprogramme einen neuen Schub.

Vorbild kann insoweit Norwegen sein, wo bereits über 17.000 Elektrofahrzeuge (1 % der Zulassungen) auf der Straße sind, während es in dem von der Bevölkerung her viel größeren Deutschland nur etwa 7.000 (0,02 %) aller PKWs sind. In Norwegen dürfen Elektroautos die Busspuren benutzen, es gibt unentgeltliche reservierte Parkplätze mit Ladestationen, Mautgebühren werden bei Elektroautos nicht erhoben und die Anschaffung ist steuerlich begünstigt.

Viele dieser Ansätze können die Städte umsetzen, wenn der Bund die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen für die entsprechende Privilegierung im Straßenverkehr schafft.

Darin liegen zugleich große Chancen für die deutsche Wirtschaft sowohl in der Produktion der Fahrzeuge wie auch bei der Entwicklung von Dienstleistungsstrukturen für Nutzungskonzepte und Ladeeinrichtungen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Urbanisierung und der dramatisch steigenden Umweltbelastungen in den Megastädten Asiens und Südamerikas, wird dies ein weltweit bedeutender Markt sein. Wenn wir im eigenen Land diese Chancen nicht nutzen, wird der Exportweltmeister Deutschland auch im Ausland nicht erfolgreich sein können.

Quelle: DStGB; ACM; CITY eTAXI; Steinbeis Beratungszentrum

BMWe fördert emissionsfreies eMobilitätskonzept


Das erste integrierte Elektromobilitätskonzept, das von der nachhaltigen Energiegewinnung über die Leichtbaufahrzeug-Entwicklung bis hin zu innovativen Software-Dienstleistungen den gesamten Mobilitätsprozess im Blick hat, wurde am 24. März in München im Rahmen des Designlaunch des Elektrofahrzeugs „CITY eTAXI“ vorgestellt.

von links: Helmut Haimerl (Steinbeis Verbund), Gunnar Balkow (BMZ Batterien-Montage-Zentrum GmbH), Prof. Peter Naumann (Naumann-Design),  Paul Leibold (VISPIRON Carsync GmbH), Peter Schwanemann (Heinzmann GmgH & Co.KG), Robert Maier (Roding Automobile GmbH)  Falk Langer (Fraunhofer ESK)

Personen von links: Helmut Haimerl (Steinbeis / Technologieförderung), Gunnar Balkow (Akkusystem / BMZ Batterien-Montage-Zentrum GmbH), Prof. Peter Naumann (Fahrzeugdesign / Naumann-Design), Paul Leibold (Initiator / VISPIRON Carsync GmbH), Peter Schwanemann (Elektromotoren/ Heinzmann GmbH & Co.KG), Robert Maier (Leichtbau / Roding Automobile GmbH), Falk Langer (Steuergerät / Fraunhofer ESK)

„Adaptive City Mobility“ (ACM), ein Gemeinschaftsprojekt von BMZ, Fraunhofer ESK, Roding Automobile, Heinzmann und Vispiron, wird bis 2015 auf Basis des „City eTAXI“-Designs von Prof. Peter Naumann, Dekan für Design an der Hochschule München, ein innovatives, intelligent vernetztes eMobilität-Gesamtsystem für Städte entwickeln. Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit ca. 6 Mio. Euro unterstützten Förderprojektes ist der emissionsfreie Betrieb im Sinne einer klima- und städteverträglichen Mobilität. Das Konzept sieht dafür drei Bausteine vor: Ein elektrisches Leichtbaufahrzeug, ein manuelles aus regenerativen Energien gespeistes Akkuwechselsystem zur Lösung der Reichweiten-Problematik und eine intelligente Vernetzung der einzelnen Elektrofahrzeuge zur eFlotte.

Der erste wichtige Meilenstein ist mit dem jetzt der Öffentlichkeit präsentierten „CITY eTAXI“ -Design von Prof. Peter Naumann bereits erreicht. Das mit insgesamt drei Sitzen ausgestattete „CITY eTAXI“ -erweist sich durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für Personenbeförderungs- und Logistikflotten gleichermaßen attraktiv. Mit einem Gesamtgewicht von nur 550 kg ist das „CITY eTAXI“ zudem der Leichtgewichtsweltmeister unter den auf den städtischen Gebrauch zugeschnittenen Elektrofahrzeugen. So können Personen und Güter energieeffizient, ressourcenschonend und umweltfreundlich in der Stadt befördert werden.

Für „Adaptive City Mobility“-Initiator und Gesamtprojektleiter Paul Leibold von Vispiron sind es neben den technischen Innovationen vor allem die wirtschaftlichen Aspekte, die das „CITY eTAXI“ –Konzept so reizvoll erscheinen lassen.

„Unser erklärtes Ziel ist eine komplementäre Elektromobilitäts-Lösung , die deutlich attraktiver als heutige Angebote ist und dabei ganz ohne Subventionen auskommt. Dazu müssen auf der einen Seite Kosten reduziert und auf der anderen Seite neue Einnahmequellen geschaffen werden. Ein gezielt für den Einsatz in der Stadt entwickeltes Leichtbaufahrzeug mit einer Maximal-Geschwindigkeit von 80 km/h ist deutlich günstiger zu fertigen als die üblichen Taxifahrzeuge, die auch den Anforderungen auf der Autobahn gerecht werden müssen. Durch die intelligente Vernetzung der CITY eTAXI´s zur eTAXI-Flotte lassen sich bei unserem Geschäftsmodell zum einmaligen Verkauf der Fahrzeuge zudem zusätzlich fortlaufende Einnahmen durch Provisionen für die Ortung, Reservierung und Abrechnung der Fahrten, für zentral gesteuerte digitale Werbung sowie für den Energieverkauf erzielen.“

Parallel zum Designlaunch wurde zeitgleich die neue Website des ACM-Gemeinschaftsprojektes vorgestellt. Unter www.adaptive‐city‐mobility.de finden sich neben weiteren Details zum „CITY eTAXI“ -Design auch interessante Innovationen aus den Einzelbereichen Leichtbau (Roding Automobile), Akkuwechselsystem (BMZ), Antriebstechnologie (Heinzmann), Intelligente Vernetzung (Vispiron) und IKT- Architektur (Fraunhofer ESK).

Das Geschäftsmodell über regionale Betreibermodelle wurde gemeinsam mit dem Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung entwickelt. Das Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung betreut das Konsortium auch bei der Auswahl, Beantragung und Verwendung der Fördermittel.

Quellen: ACM, Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung

VDI Technologieprognose: Energie und Gesundheit sind die Themen der Zukunft


Energie, Gesundheit, Bio- und Nanotechnologien sind zentrale Themen in aktuellen Technologieprognosen der führenden Industrienationen USA, China, Frankreich, Japan, Großbritannien sowie der Europäischen Union. Dies ist ein Ergebnis der Meta-Analyse „Technologieprognosen. Internationaler Vergleich 2013„.

Die neueste Studie der Innovationsbegleitung und Innovationsberatung in der VDI Technologiezentrum GmbH bietet einen Überblick über alle Themen und Schwerpunkte aktueller Technologieprognosen rund um den Globus. Die Meta-Analyse baut auf drei Vorgängerstudien aus den Jahren 2004, 2006 und 2010 auf. Die Entwicklung der inhaltlichen Schwerpunktsetzungen wird erstmals über einen längeren Zeitraum verglichen. 2004 waren nationale Technologieprognosen geprägt von der Diskussion über die fachübergreifende Zusammenarbeit der Nano-, Bio- sowie Informationstechnologien. Zwei Jahre später lag der Schwerpunkt in den untersuchten Studien auf Nachhaltigkeit und Umwelt. Im Jahr 2010 sind Energie und Umweltverträglichkeit zentrale Bereiche. Auch 2013 stellt Energie aus Sicht der Regierungen das wichtigste Technologiethema dar. Zudem sind Gesundheit, Bio- und Nanotechnologien sichtbare Leitthemen. Dabei werden insbesondere in die Medizintechnik große Hoffnungen gesetzt: Im Fokus sind neue Technologien, wie beispielsweise die funktionale Bildtechnik, Telemedizin, personalisierte und regenerative Medizin, nanobiomedizinische Ansätze und minimalinvasive Methoden. Darüber hinaus werden Nachhaltigkeit, Umwelt sowie Informations- und Kommunikationstechnologien zunehmend als Querschnittsthemen für alle Technologiefelder gesehen.

Die vierte Meta-Analyse „Technologieprognosen. Internationaler Vergleich 2013“ erscheint als Band 97 in der Reihe „Zukünftige Technologien“ der Innovationsbegleitung und Innovationsberatung im Technologiezentrum und ist kostenfrei zu beziehen.

Quelle: VDI Technologiezentrum GmbH

63 Messen im Förderprogramm für Start-ups im Jahr 2014


Junge Unternehmen mit innovativen Produkten können auch 2014 zu günstigen Bedingungen an internationalen Messen in Deutschland teilnehmen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat dafür im Rahmen des Förderprogramms für junge, innovative Unternehmen 63 internationale Messen ausgewählt.

Ziel des Programms ist es, den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland zu unterstützen. Förderfähig sind Beteiligungen an Gemeinschaftsständen, die von den Veranstaltern der ausgewählten Messen organisiert werden. Die Messen decken das gesamte Branchenspektrum ab, von Automatisierung über Bautechnik, Energiewirtschaft, Elektrotechnik- und Elektronikindustrie sowie Land- und Forstwirtschaft bis zu Maschinenbau, Medizintechnik, IT- und Telekommunikationswirtschaft.

Im Jahr 2012 wurden Gemeinschaftsstände auf 55 Messen gefördert mit insgesamt 700 Ausstellern; im laufenden Jahr waren es – bedingt durch den Messeturnus – 43 Gemeinschaftsstände mit 530 Ausstellern. Das Programm läuft bis mindestens 2016 und ist derzeit jährlich mit rund 3 Mio. Euro ausgestattet. Ab 2014 wird die Förderquote leicht gesenkt auf 70% Erstattung von Standmiete und Standbau, statt bisher 80%.

Eine Übersicht der für die Förderung relevanten Veranstaltungen im Jahr 2014 sowie Antragsformulare stehen zum Download auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter http://www.bafa.de im Bereich Wirtschaftsförderung bereit. Der AUMA_Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft bietet ebenfalls eine Übersicht der Messen und weiterführende Informationen zur Antragstellung auf seiner Website (Tipps für Aussteller). Außerdem informiert er generell über Förderprogramme für Aussteller.

Quelle: AUMA_Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.

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