Tag Archives: Umwelt

150 Millionen € für energieeffiziente Gebäude und Quartiere


Gebäude und Städte sollen energieeffizienter und klimafreundlicher werden. Hierzu haben die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie Bildung und Forschung (BMBF) eine gemeinsame Forschungsinitiative für energieeffiziente und klimafreundliche Gebäude und Quartiere gestartet. Im Fokus der Forschungsinitiative „Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt“ stehen Technologien für mehr Energieeffizienz und Integration erneuerbarer Energien, um die Energiewende in Gebäuden und Städten voranzubringen. Bis 2050 soll der Primärenergiebedarf im Gebäudebereich in der Größenordnung um 80 Prozent gegenüber dem Jahr 2008 gesenkt werden. Die Projekte sollen zeigen wie durch Innovationen und intelligente Vernetzung energetisch hochwertige, lebenswerte Häuser und Quartiere entstehen können. Neben technologischen Aspekten sollen sie insbesondere auch gesellschaftspolitische und sozioökonomische Aspekte berücksichtigen.

„75 Prozent der Menschen in Deutschland leben in Städten. Wir brauchen ein sauberes und bezahlbares Energiesystem, das sich Gebäude, Fassaden und Dächer zu Nutze macht und den Menschen in den Städten direkt zu Gute kommt. Dazu kann die Forschung einen entscheidenden Beitrag leisten“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.

Für die neue Forschungsinitiative „Solares Bauen/ Energieeffiziente Stadt“ stellt die Bundesregierung 150 Millionen Euro im Rahmen ihres Energieforschungsprogramms bereit. Die Projekte werden über eine Dauer von bis zu fünf Jahren gefördert.

Die zeitgleich veröffentlichte Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050“ des Bundeswirtschaftsministeriums ergänzt die Forschungsinitiative „Solares Bauen/ Energieeffiziente Stadt“. Die Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050“ stellt weitere 35 Millionen Euro für modellhafte Innovations- und Transformationsprojekte im Gebäudebereich bereit. Ziel der Modellvorhaben ist es, eine Vielzahl gebäuderelevanter Akteure zum Handeln anzuregen und dazu beizutragen, Hemmnisse auf dem Weg zu nahezu klimaneutralen Gebäudebeständen abzubauen.

Quelle: BMWi

KfW beteiligt sich an Konsortialkrediten bis zu 100 Mio. €


Die Bundesregierung erweitert ihr Finanzierungsangebot an Wirtschaftsunternehmen, die ihre Produktion umweltgerechter gestalten wollen. Im Auftrag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel kann die bundeseigene Förderbank KfW große Umweltvorhaben künftig auch im Rahmen eines Bankenkonsortiums finanzieren. Der „Konsortialkredit Energie und Umwelt“ führt das Angebot der „Finanzierungsinitiative Energiewende“ unter neuem Namen fort, ergänzt um Umweltschutzvorhaben.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Mit dem neuen Angebot wird eine Lücke für umweltpolitisch sinnvolle Großprojekte geschlossen, die eine langfristige und großvolumige Finanzierung benötigen. Das gibt den Unternehmen Planungs- und Investitionssicherheit und kommt der Umwelt, dem Klima und dem schonenden Umgang mit unseren endlichen Ressourcen zugute.“

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: „Energiepolitische Großprojekte amortisieren sich häufiger erst nach längerer Zeit. Eine stabile, gesicherte Finanzierung ist dafür essenziell. Der neue KfW-‚Konsortialkredit Energie und Umwelt‘ ermöglicht die hierfür benötigten längerfristigen Finanzierungen zu vertretbaren Konditionen. Das gibt den Unternehmen Finanzierungssicherheit.“

Der Konsortialkredit Energie und Umwelt sichert die langfristige, über die üblichen 7 bis 10 Jahre Laufzeit hinausgehende Gesamtfinanzierung von Großvorhaben. Für die Unternehmen bedeutet dies finanzielle Sicherheit, d. h. für ihre Investition bestehen keine Zinsrisiken und kein Risiko einer fehlenden Anschlussfinanzierung.

Der „Konsortialkredit Energie und Umwelt“ setzt das bisherige Kreditangebot „Finanzierungsinitiative Energiewende“ unter neuem Namen fort. Es können auch weiterhin Vorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz, zum Ausbau und zur Nutzung der erneuerbaren Energien, Innovationsvorhaben zur Energieeinsparung, -erzeugung, -speicherung und -übertragung finanziert werden. Das Angebot gilt künftig aber auch für Vorhaben im Bereich Umwelt-, Klima– und Ressourcenschutz, wie etwa neue oder verbesserte Produktionsanlagen, die in der Produktion zu einer Material- und Energieeinsparung führen.

Die KfW beteiligt sich im Rahmen einer gemeinsamen (Konsortial-) Finanzierung mit anderen Banken durch einen Direktkredit mit bis zu 50 Prozent bis maximal 100 Millionen Euro. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass Geschäftsbanken ihren Finanzierungsanteil zusätzlich über die KfW refinanzieren (Durchleitungskredit). Das Programm wird bis Mitte 2017 aufgelegt. Das Gesamtvolumen für Kredite beträgt voraussichtlich ca. 250 Millionen Euro pro Jahr.

Der KfW-„Konsortialkredit Energie und Umwelt“ richtet sich schwerpunktmäßig an größere Unternehmen. Auch Auslandsvorhaben deutscher Unternehmen und deren Töchter mit Sitz im Ausland können finanziert werden.

Weitere Informationen unter: www.kfw.de.

EU investiert in nächsten zwei Jahren 16 Milliarden Euro in Forschung und Innovation


Die Europäische Kommission wird in den nächsten beiden Jahren im Rahmen von Horizont 2020 fast 16 Milliarden Euro in Forschung und Innovation investieren und will damit die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Dies wurde am 13. Oktober 2015 in Brüssel bekannt gegeben.
Im Einklang mit den von Kommissar Moedas gesetzten strategischen Schwerpunkten soll sich Horizont 2020 durch seine Offenheit für Innovation, Wissenschaft und die Welt auszeichnen. Das neue Arbeitsprogramm 2016-17 sieht eine breite Palette von Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen, Ausschreibungen und anderer Maßnahmen wie die „Horizon-Preise“ vor, die Fördermöglichkeiten in nahezu 600 Themenbereichen bieten.

Mit dem Programm werden auch Querschnittsinitiativen unterstützt: die Modernisierung des verarbeitenden Gewerbes in der EU (1 Milliarde Euro), Technologien und Normen für automatisiertes Fahren (über 100 Millionen Euro), das Internet der Dinge (139 Millionen Euro) im Zusammenhang mit der Digitalisierung der EU-Wirtschaft, Industrie 2020 und Kreislaufwirtschaft (670 Millionen Euro) für den Aufbau starker und tragfähiger Volkswirtschaften sowie Intelligente und nachhaltige Städte (232 Millionen Euro), damit Umwelt, Verkehr, Energie und digitale Netze in urbanen Gebieten der EU besser miteinander vernetzt werden.

Mit dem neuen Programm soll auch die Wirkung der Horizont-2020-Förderung verbessert werden. Zunächst soll so sichergestellt werden, dass mehr Geld für innovative Unternehmen zur Verfügung steht. Dies wird durch neue Möglichkeiten zur Mobilisierung von Kapital erreicht, die vom Europäischen Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) unterstützt werden. Zudem werden die Forschungs- und Innovationstätigkeiten von nahezu 2000 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit über 740 Millionen Euro gefördert. Darüber hinaus sollen die Synergien mit anderen EU-Förderprogrammen verbessert werden.

Quelle: Europäische Kommission

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Wirtschaftsministerium stärkt Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie Energiewende


Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Bundeshaushalts 2016 und den Etatentwurf zum Haushalt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) beschlossen. Der Entwurf sieht für das BMWi im kommenden Jahr Ausgaben von über 7,5 Mrd. € vor – eine Steigerung um rd. 2 % gegenüber 2015.

Bundesminister Gabriel: „Mit dem Haushaltsentwurf 2016 setzen wir den eingeschlagenen Weg konsequent fort. Wir stärken nachhaltig die Investitionen in wichtigen wirtschafts-, energie- und forschungspolitischen Vorhaben. Damit stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen, erhalten und erweitern Arbeitsplätze in Deutschland und können erfolgreich die Energiewende gestalten.“

Den mit Abstand größten Anteil an den Ausgaben des BMWi bilden mit über 3 Mrd. € die Mittel für Forschung, Entwicklung und Innovation. Dazu gehört die Förderung des innovativen Mittelstandes durch das technologieoffene Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), welches mit knapp 540 Mio. € das vom Volumen her betrachtet wichtigste auf Innovation ausgerichtete Förderprogramm des BMWi bleibt.

Der zweite Schwerpunkt des Haushaltsentwurfs 2016 ist die weitere Umsetzung der Energiewende mit den Maßnahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) und die Förderung in den Bereichen Energieforschung, Energieeffizienz, Förderung erneuerbarer Energien und Energetische Gebäudesanierung mit rund 1 Mrd. €. Neben den Ansätzen im BMWi-Haushalt steht ein weiterer substantieller Betrag von rund 300 Mio. € im Investitonspaket im Einzelplan 60 des Bundesministeriums der Finanzen zur Verfügung. Weitere 1,6 Mrd. € sind im Energie- und Klimafonds (EKF) veranschlagt. Insgesamt stehen dem BMWi für die Gestaltung der Energiewende damit knapp 3 Mrd. € zur Verfügung.

Hier eine inhaltliche und tabellarische Zusammenfassung des BMWi-Etats für 2016 .

Quelle: BMWi

ACM Leuchtturm Elektromobilität (2)

Elektromobilität: Adaptive City Mobility wird zum Leuchtturmprojekt der Bundesregierung ernannt


ACM Leuchtturm Elektromobilität (2)Die Bundesregierung hat das Forschungsvorhaben „Adaptive City Mobility“ zu einem Leuchtturmprojekt der Bundesregierung im Bereich der Elektromobilität ernannt. Die Bundesregierung wird die Ernennung bei der „Nationalen Konferenz Elektromobilität – stark im Markt“ am 15./16. Juni 2015 in Berlin offiziell bekanntgeben.

Die Verleihung der Leuchtturmeigenschaft ist ein sichtbarer Ausdruck der strategischen Bedeutung, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) dem Projekt „Adaptive City Mobility“ im Rahmen des Förderschwerpunkts „IKT für Elektromobilität“ beimisst.

Die Wahl zu einem Leuchtturmprojekt ist ein „Gütesiegel“ für besonders wichtige Innovationen, die einen bedeutenden Beitrag zum technologischen Fortschritt oder zur Kostensenkung in der Elektromobilität leisten.

Die Projektpartner können optimistisch sein: Bisher liegen die Kosten für die eFlotte unter den derzeitigen Kosten bei Verbrennungsmotoren. Das Projekt zeigt: Technologieförderung erfordert auch neue Geschäftsmodelle. Steinbeis unterstützt hier entscheidend. Das bestätigt Paul Leibold, Koordinator des Verbundprojektes:

„Bei komplexen Innovationsvorhaben empfehle ich die Begleitung durch die erfahrenen Spezialisten des Steinbeis-Beratungszentrums Technologieförderung & Projektfinanzierung. Deren Kompetenzen tragen wesentlich zum Erfolg des Projektes bei. Neben den fachlichen Kompetenzen verstand das Zentrum die Interessen der Verbundpartner immer wieder auf das gemeinsame Ziel auszurichten.“

Weitere Informationen stehen auf der Internetpräsenz des Vorhabens „Adaptive City Mobility“ (ACM) zur Verfügung.

Zum Hintergrund: Das Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung begleitet seit seit 2012 das Konsortium in Fragen des Geschäftsmodells und der Finanzierung.

Quellen: Steinbeis, ACM, BMWi

FONA 3: 1,5 Mrd. € für nachhaltige Projektförderung


Heute hat Bundesforschungsministerin Johanna Wanka das neue Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3) der Öffentlichkeit vorgestellt. FONA ist die zentrale Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum globalen Wandel, zum nachhaltigen Wirtschaften und zu sozialökologischen Fragen. FONA3 startet nun mit den neuen Themenfeldern Zukunftsstadt, Energiewende und nachhaltiges Wirtschaften für weitere fünf Jahre. Forschungsvorhaben werden in Zukunft fächerübergreifend und stärker anwendungsorientiert ausgerichtet sein, Akteurs- und Nutzergruppen frühzeitig in die Themenfindung eingebunden werden.

„Mit FONA3 werden wir die Forschung für Nachhaltige Entwicklung deutlich wirksamer fördern. Neuerungen aus der Forschung wollen wir bis zur Anwendung hin unterstützen – denn entscheidend ist nicht nur, was wir wissen, sondern was wir umsetzen“ sagte Wanka zur Vorstellung von FONA3.

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka stellt das neue Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3) der Öffentlichkeit vor.

Ein Erfolg des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltigkeit“ ist der Bau und Testbetrieb einer Demonstrationsanlage zur Herstellung von Treibstoff auf CO2-Basis. Zur Vorstellung von FONA3 wurde der Dienstwagen der Bundesministerin mit den ersten Litern dieses aus CO2, Wasser und erneuerbarer Energie hergestellten synthetischen Diesels betankt. Mit dem Beginn der Treibstoffproduktion hat diese hoch innovative Technologie zur chemischen Nutzung von CO2 einen weiteren Schritt Richtung Anwendung gemacht.

Im Rahmen von FONA3 wird den kommenden Jahren mehr als eine halbe Milliarde Euro in die weitere Erneuerung der Forschungsflotte und Großgeräte für die Klimaforschung investiert, unter anderem den neuen Höchstleistungsrechner zur Klimamodellierung. Die Projektförderung für die Nachhaltigkeitsforschung wird ausgebaut, dafür stehen in den kommenden fünf Jahren mehr als 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Mit FONA3 wird das Engagement des BMBF in der Nachhaltigkeitsforschung auf hohem Niveau fortgesetzt und die deutsche Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung weiter gestärkt. Mit den Themen Zukunftsstadt, Energiewende und nachhaltiges Wirtschaften ist FONA3 auch Teil der neuen Hightech-Strategie des BMBF.

Die Vorstellung von FONA
3 fand anlässlich der internationalen Abschlusskonferenz der Fördermaßnahme: „Technologien für die Nachhaltigkeit: Chemische Prozesse und stoffliche Nutzung von CO2“ statt. Auf der Konferenz wurden Forschungsergebnisse und Technologien für Nachhaltigkeit und Klimaschutz vorgestellt, die zeigen, wie in der chemischen Industrie CO2 als Rohstoff künftig genutzt werden kann. Neben dem synthetischen Diesel sind Schaumstoffe für Dämmungen und Matratzen auf CO2 Basis ein weiteres Produkt, für das eine Anwendung in Reichweite ist. Auch die Fördermaßnahme für die Nutzung von CO2 als Rohstoff wird aufgrund dieser guten und stark anwendungsorientierten Ergebnisse fortgesetzt werden.

„Mit solchen Beispielen verbindet sich Nachhaltigkeit mit technischer und gesellschaftlicher Innovation“, so Wanka in ihrer Eröffnungsrede der Konferenz. „Gelingt es uns, CO2 breit als Rohstoff einzusetzen, leisten wir einen großen Beitrag zu Klimaschutz, Energiewende und Ressourceneffizienz und ebnen den Weg hin zu einer „Green Economy“.

Quellen: BMBF

6. Energieforschungsprogramm fördert systemorientierte Ansätze


Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms eine neue Förderbekanntmachung im Bundesanzeiger veröffentlicht, die am 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist. Damit werden die Kernbereiche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz eng verzahnt und in einem systemorientierten Ansatz weiterentwickelt.

Der bis zum Jahr 2050 angestrebte Umbau der Energieversorgung in Deutschland auf Basis erneuerbarer Energien und hoher Effizienz ist nur durch innovative Technologien und Systemlösungen erreichbar. Voraussetzung dafür ist ein breiter Ansatz von angewandter Forschung und technologischer Entwicklung in enger Kooperation der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft. Zu diesem Zweck stärkt das BMWi die anwendungsnahe Energieforschung und richtet den Fokus seiner Projektförderung erstmals auf die gesamte Energiekette: Von der Energiebereitstellung und -umwandlung über den Transport und die Verteilung einschließlich der Energiespeicherung bis hin zum Energieeinsatz in verschiedenen Sektoren, wie etwa in der Industrie oder im Gebäudebereich.

Mit der Neuausrichtung der anwendungsnahen Forschungsförderung im Energiebereich ergeben sich neue, weiterführende Möglichkeiten durch interdisziplinäre Forschungsansätze. Ziel ist, die erheblichen wirtschaftlichen und technologischen Risiken bei der Entwicklung neuer Energie- und Effizienztechnologien zu reduzieren und Systemoptimierung durch Innovationen zu ermöglichen.

Damit leistet die Energieforschung einen wichtigen Beitrag zu den übergeordneten Vorgaben der Energiewende, insbesondere um:

  • die Energieeffizienz bei der Bereitstellung, Verteilung und Nutzung von Energie zu erhöhen,
  • die Anlagen und Systeme der Erneuerbaren Energien für ein Energiesystem der Zukunft weiter zu qualifizieren,
  • die energiebedingten Treibhausgasemissionen zu senken,
  • die Stromgestehungskosten durch höhere Wirkungsgrade und optimierte Produktion der Anlagen und Systeme zu reduzieren,
  • die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und Forschungseinrichtungen international zu steigern und zukunftsfähige, hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen.

Gegenstand der neuen Förderbekanntmachung in der Energieforschung des BMWi sind alle energierelevanten Technologiebereiche (außer Biomasse) sowie Vorhaben zur Systemintegration und die Energiesystemanalyse. Neben der nationalen Energieforschung adressiert die neue Förderbekanntmachung auch die Stärkung der europäischen und internationalen Zusammenarbeit im Rahmen des Strategic Energy Technology (SET)-Plans und der Kooperationsplattformen der Internationalen Energie Agentur (IEA-Implementing Agreements).

Quelle: BMWi

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